Irina has
read 1 book toward her goal of 60 books.
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Wie u.a. der BuchMarkt berichtet, hat Carlsen auf die Aufregung zweier Buchhändlerinnen reagiert und eine Textänderung in zukünftigen Ausgaben eines Conni-Bandes zugesichert. Grund: In besagtem Buch bekommt Conni von ihrer englischen Freundin einen Amazon-Gutschein geschenkt, den sie online – ONLINE!!! – einlösen kann. Das findet Conni spitze – geht nach Ansicht der Sortimentsbuchhändlerinnen aber natürlich gar nicht. Schließlich ist Amazon das-Untenehmen-dessen-Name-in-Verlags-und-Buchhandelkreisen-nicht-mehr-genannt-werden-darf. Und offenbar ist man überdies der Meinung, dass Realitätsverleugnung hilft und Dinge, die man totschweigt, auch nicht da sind. Klappt nur nicht …
Dass der Carlsen Verlag quasi in vorauseilendem Gehorsam kleinlaut einer Textänderung zustimmt, weil ZWEI Buchhändlerinnen rumnölen, finde ich übrigens auch ein wenig … strange. Aber die ganze Branche ist inzwischen so hysterisch und suspekt, dass einen das auch nicht mehr wundern sollte.
Während hierzulande von E-Book-Lesern immer wieder bemängelt wird, dass die E-Books zu teuer sind, weil sie nur geringfügig weniger kosten als die gedruckten Ausgaben, kann man bei englischen Massenmarkt-E-Books inzwischen schon beobachten, dass sie sogar teurer sind als die gedruckten Versionen. Zumindest die Kindle-Ausgaben bei Amazon. Man kann nur hoffen, dass sich dieser Trend nicht fortsetzt … Das wäre m.E. auch das falsche Zeichen an Leute, die bereit sind, für E-Books Geld auszugeben, statt sie irgendwo illegal runterzuladen.

Ist euch schon die »Vorsicht Buch!«-Kampagne untergekommen, die den Menschen das Buch und seine wundervollen Effekte in Erinnerung rufen und gleichzeitig den Buchhändler vor Ort unterstützen soll?
Leider findet die Kampagne bislang in erster Linie in Buchhandlungen statt, also dort, wo buchaffine Leute ohnehin hingehen. Die sind aber wohl eigentlich eher nicht Zielgruppe der Kampagne, denn die wissen ja schon, dass Bücher toll sind – was sollten sie sonst in der Buchhandlung?
Aber vielleicht ist es aber auch besser, dass alle anderen nichts von dieser Aktion mitkriegen, denn sie ist in meinen Augen ziemlich daneben nur sehr bedingt gelungen. Schon der Titel »Vorsicht Buch!« (dem ein Komma gut zu Gesicht stünde) nebst dem Untertitel »Es verändert dein Leben« spricht mich nicht an und ist für mich nicht originell, sondern eher negativ besetzt. Ebenso wenig begeisternd finde ich die meisten der Plakate zur Kampagne, deren verzweifelter Versuch um Witzigkeit wirkungslos verpufft. Aber Humor ist bekanntermaßen Geschmackssache.
Am merkwürdigsten finde ich aber eigentlich die Einleitung auf der Kampagnenseite, wo zu lesen steht:
Kennst du auch dieses intensive Erlebnis, das nur beim Lesen eines Buches entsteht? Kaum hast du die ersten Sätze gelesen, entstehen Bilder im Kopf und plötzlich tauchst du ein – in neue Rollen, überraschende Orte und fremde Welten voller Emotionen!
Kurz gesagt: Ein Buch verändert dein Leben.
Und genau deshalb warnt die Kampagne mit „Vorsicht Buch“ vor dem was ein Buch mit dir anstellen kann und ruft das Buch wieder in Erinnerung.
Ich will gar nicht darüber reden, dass ich Text und Zeichensetzung nicht gerade begnadet finde, sondern lieber darüber, dass mit diesen Aussagen meiner Meinung nach ein ganz schön freakiges Bild von Lesern gezeichnet wird. Denn es klingt verdächtig danach, als würden Bücher uns den Realitätssinn verlieren lassen. Was dann ja auch wieder zu einigen der debilen Plakatmotive passt – und zu der gar nicht so selten unter Nicht-Lesern verbreiteten Meinung, Leser hätten kein vernünftiges Sozialleben und würden sich deshalb notgedrungen mit einem Buch auf dem Sofa verkriechen und in fremde Welten abtauchen. Ich kann berichten, dass bislang noch kein Buch mein Leben verändert hat, und ich kann auch gut drauf verzichten. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein guter Film mit tollem Soundtrack ebenso auf den Rezipienten wirken kann wie ein Buch. Aber vielleicht kann ich aus genau diesem Grund nichts mit der Kampagne anfangen?!
Der Buchhandel steht der Kampagne offenbar ziemlich gespalten gegenüber. Und was sagt ihr? Ist euch »Vorsicht Buch« schon im Buchhandel – oder sonst wo – begegnet? Findet ihr die Umsetzung gut oder schlecht? Sagt euch der Humor zu?
Quelle für Zitate und Logo: vorsichtbuch.de / Copyright: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Beim Buchreport gabs vor einiger Zeit einen Artikel zum Selfpublishing, in dem unter anderem diskutiert wird, dass das Selfpublishing eine Blase ist, die bald platzen könnte. Neben einigen nachvollziehbaren Argmenten (Plagiatsproblem und Bücherschwemme) wird folgendes angeführt:
Nicht zuletzt werden Autoren oft gehypet und können sich im klassischen Buchmarkt nicht behaupten […]. So sei zum Beispiel die Selfpublishing-Vorzeigeautorin Amanda Hocking […] teuer von St. Martin’s Press (in deutscher Lizenz von Random House-Tochter cbj) eingekauft worden (die Rede ist von 2 Mio Dollar […]). Ihre gedruckten Bücher „dümpeln nun im vierstelligen Bereich vor sich hin, da sie sich zum normalem Buchpreis nicht im Markt behaupten können.«
Also, mal abgesehen davon, dass ich es gar nicht so verwunderlich finde, dass Hockings Werke sich in Buchform nicht so gut verkaufen, nachdem jeder, der sich auch nur ansatzweise für diese Art von Büchern interessiert, sie schon als E-Book gelesen hat – was ist denn so schlimm daran, dass Hocking im klassischen Buchmarkt scheitert? Für Hocking ja wohl nichts – wäre ich Amanda Hocking, würden mich die Milllonen, die ich mit dem selbstverlegten E-Book scheffle, problemlos darüber hinwegtrösten, dass ich »nur« ein Internet-Hype bin.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man immer noch bzw. immer wieder verzweifelt versucht, E-Books bzw. den E-Book-Markt schlecht bzw. kleinzureden, weil das alles so gar nicht in die geliebten verknöcherten Strukturen passt. Innovation scheint mir in der Buchbranche besonders schwierig zu sein.
Hat jemand von euch die Amazon-Doku in der ARD gesehen, die inzwischen in aller Munde ist? Falls nicht, könnt ihr den Bericht über Amazons Umgang mit Leiharbeitern in Bad Hersfeld in der ARD-Mediathek anschauen – ist durchaus interessant.
Eine Stellungnahme von Amazon ließ nicht lange auf sich warten, sie ist z.B. HIER beim Buchmarkt nachzulesen; außerdem kündigte das Unternehmen eine Prüfung der Anschuldigungen an. Ebenso folgte inzwischen ein Dementi der rechtsradikalen Vorwürfe durch die Sicherheitsfirma. Die Politik schiebt derweil die Schuld daran, dass sowas in Deutschland überhaupt möglich ist, weiter, zum Beispiel an die Arbeitsagenturen. Diese sind schockiert, während die offenbar involvierte Zeitabeitsfirma schweigen.
Daneben gibt es zahlreiche weitere Reaktionen:
• Auf der Facebook-Seite von Amazon Deutschland wird quasi jedes Posting von den Usern mit kritischen, polemischen bis unverschämten Bemerkungen kommentiert.
• Der Schroer Verlag kündigt die Zusammenarbeit mit Amazon auf und erhebt weitere Vorwürfe (die soo neu allerdings auch nicht sind)
• Man sorgt sich um das gesamte Ansehen Deutschlands
• DAS SYNDIKAT empört sich
• ver.di klagt über die mangelnde Verhandlungsbereitschaft von Amazon
• Die FAZ freut sich, dass sich dadurch den inhabergeführten Buchhandlungen noch eine Überlebenschance bietet.
• Ein Amazon-Ex-Mitarbeiter berichtet, dass es ganz anders ist.
Habt ihr die Doku gesehen? Zieht ihr Konsequenzen aus dem Bericht und schließt euch dem Kaufboykott vieler Kunden an?
Na ja, nicht so ganz, aber während die Autorin heftig den nächsten Band der Sinners-Serie bewirbt, der am 5. Februar erscheinen wird, muss ich feststellen, dass ich das Buch noch nicht mal vorbestellt und zumindest im Moment auch keinerlei Lust darauf habe. Vom Vorgänger hab ich nach wie vor nur ein paar Kapitel gelesen, und es zieht mich so gar nichts zu »Double Time« zurück.
Cunning bzw. ihr Verlag haben es geschafft, eine äußerst unglückliche Veröffentlichungspolitik zu beitreiben: Auf den großartigen Auftakt »Backstage Pass« (Rezension) folgte mit »Rock Hard« eine erste Ernüchterung (Rezension). Danach verärgerte man die Leser erst mal mit einem Hickhack um Inhalte und die Erscheinungsreihenfolge, und die Autorin verfasste zickige Blogeinträge, die geprägt waren von Motivationsmangel und relativ deutlich machten, dass sie selbst alles andere als glücklich mit ihren eigenen Büchern ist, die im Sinne des Verlags verändert werden mussten. Gefühlte fünf Jahre nach dem sensationellen ersten Band erschien schließlich der vorgezogene Band 5, weil der ja angeblich im Rohzustand so viel besser war als die Bände 3 und 4, aber trotzdem aufgrund langer Bearbeitungsphasen ganz schön lang auf sich warten ließ.
Und da mein Interesse nicht bedient wurde, als es akut vorhanden war, ist es inzwischen irgendwie verlorengegangen. Gehts euch ähnlich oder fiebert ihr »Hot Ticket« schon entgegen? Für mich ist die Luft echt raus …
Olivia Cunning: Hot Ticket (Sinners, #3)
Defiant to the point of distraction, Jace is different from Aggie’s usual submissives. She soon realizes he’s switched their roles with his tender love-making and for once in her life she’s ready to allow a man to take control. When Jace is shot saving Aggie’s life, Sinners’ ex-bassist agrees to accompany the band to replace Jace in live shows while Jace’s wounds heal. Aggie’s feelings for Jace intensify, but while he’s happy to please her physically, he pushes her away emotionally. Eventually, Jace trusts Aggie enough to share his memories of a scarring past. She longs to heal her conflicted lover’s inner turmoil; but her usual methods of healing cannot free Jace’s heart to love again.
Ich würd mal so sagen: Mira hat sich in Sachen Covergestaltung nicht so viel Lyx abgeschaut – die Cover der Historical Romances tragen zwar keine klassischen gezeichneten Nackenbeißermotive mehr, sind aber immer noch ziemlich scheußlich. Oder gefällt euch der neue Look? (Das Buch ist jedenfalls trotzdem gut, zumindest im Original. Meine Rezension gibts hier: KLICK!)

Angeregt durch den Buchreport-Artikel »Powerleser orientieren sich um« und Sandras Kommentar möchte ich mal meine Erfahrungen mit beiden Geräten teilen.
Ein iPad besitze ich schon seit längerer Zeit, und ich hab auch von Anfang an gern damit gelesen – immer öfter. Das Schriftbild ist bei frei wählbarer Schriftart/-größe klar und super zu lesen, und ich konnte nicht feststellen, dass mich das Lesen mit dem Tablet anstrengen würde, wie so oft behauptet wird. Sehr geschätzt habe ich die Markierungs- und Notizfunktion, die mir die Zettelwirtschaft ersparen und helfen, beim Rezensionen schreiben die entsprechenden Stellen schnell wiederzufinden. Zudem ist es einfach superpraktisch, das Gerät vor sich stehen zu haben, ohne es halten zu müssen – und noch viel genialer, im Winter eingemummelt im Bett zu liegen und nur mal kurz einen Finger unter der Bettdecke hervorschieben zu müssen, um umzublättern. Dank Hintergrundbeleuchtung kann man auch im Dunklen lesen, zum Beispiel, wenn der Göttergatte schlafen will.
Ich war immer glücklich mit dem iPad, und so bestand für mich lange Zeit kein Anlass, mich für einen E-Book-Reader zu interessieren. Vor dem letzten Sommerurlaub allerdings hat es mich arg umgetrieben, denn eins kann man mit dem iPad definitiv nicht: in der Sonne lesen. Die Spiegelung macht es unmöglich, etwas auf dem Display zu erkennen – und da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen. Zudem überhitzt das Gerät in der Sonne schnell und schaltet sich dann ab. Ich hab also nach längerem Hadern tatsächlich zusätzlich zum iPad einen Kindle Touch gekauft.
Die Enttäuschung war zunächst ziemlich groß – auch wenn ich im Grunde wusste, was ich da kriege, weil ich das Gerät bei Freunden gesehen und ausprobiert hatte. Die Darstellung mag gut lesbar sein, aber sie ist alles andere als schick und hat im Gegensatz zum iPad mit seiner Doppelseiten-Darstellung im Querformat keinerlei Buch-Look mehr. Außerdem reagiert der Kindle dermaßen träge, dass die Nerven eines iPad-Users und notorisch ungeduldigen Menschen extrem nervenstrapazierend ist; bis da mal ein Menü aufklappt, kann man sich nen Espresso kochen. Das ganze Handling inklusive der für mich wichtigen Markierungs- und Notizfunktion ist ebenfalls deutlich schlechter als das des iPads, vom Design des Geräts und der Bibliothek will ich gar nicht erst reden. Trotzdem hab ich das hässliche graue Teil während des Urlaubs zu lieben gelernt, weil es genau den Zweck erfüllt, den es erfüllen soll: Man kann in der Sonne lesen. Man kann das Gerät problemlos mit sich herumtragen. Und man kann es stundenlang frei halten.
Das Gewicht ist nämlich ein weiteres Defizit des iPads. 630 Gramm mögen nicht nach viel klingen, wenn man das Gerät aber (neben diversen anderen Dingen) mit sich herumtragen oder aber in der Hand halten muss, wird es doch schnell schwer. Da hat der Kindle mit 219 Gramm deutliche Vorteile. Der ist so problemlos zu halten, dass ich ihn inzwischen sogar mit in die Badewanne nehme – das Lesen mit dem Kindle ist deutlich komfortabler, als ein gedrucktes Buch in der Hand zu haben.
Ich bin wirklich froh, dass ich mich nicht für eines der beiden Geräte entscheiden muss und wüsste nicht, was ich jemandem raten sollte, der mich fragt, ob er einen reinen E-Book-Reader oder ein Tablet kaufen soll. Vom Mehrwert des Tablets abgesehen, sollte man vermutlich die Nutzungsart in den Fokus stellen. Wer viel unterwegs ist, ist mit einem reinen Reader allein schon aufgrund des Gewichts und der Größe m.E. besser bedient – ich schmeiß meinen Kindle eigentlich immer in die Tasche, wenn ich das Haus verlasse. Man weiß ja nie. Wer allerdings im Wesentlichen zu Hause liest und die Möglichkeit hat, das Gerät während der Verwendung abzulege, dem würde ich wohl eher das iPad (oder ein anderes Tablet, wobei ich kein anderes kenne) ans Herz legen, weil die Darstellung viel hübscher ist und das Gerät nicht so träge ist. Wenn ich zu Hause bin und das Gerät ablegen kann, nutze ich zum Lesen nach wie vor ausschließlich das iPad.
Wie siehts bei euch aus, habt ihr einen E-Book-Reader und/oder ein Tablet? Wie sind eure Erfahrungen?
In der Berliner Zeitung gabs einen interessanten Artikel über Buchläden in Zeiten von Amazon & Co. Auch wenn ich das Geschriebene in vielen Dingen richtig finde, ist es doch wie so oft bei Artikeln und Diskussionen zu diesem Thema: Man trauert den guten alten Zeiten nach und will einfach nicht wahrhaben, dass sich Gesellschaft und Einkaufsverhalten nun mal geändert haben – und daran sind eher NICHT Amazon & Co. schuld. Und sollte der Beruf des Buchhändlers wirklich aussterben, wäre das sicherlich traurig und ein Verlust, aber kein Einzelschicksal: Auch andere Berufe sind aufgrund des Fortschritts ausgestorben.
Was meint ihr, haben die Buchläden vor Ort noch eine Chance auf Fortbestehen oder wird über kurz oder lang einer nach dem anderen verschwinden?
Wie mir Winterkatze gerade sagt, gibts mit Chrome Probleme, den Artikel aufzurufen. Mit Safari und Firefox gehts definitiv. (IE weiß ich nicht, den hab ich nicht.)
Von vielen Fans sehnlichst erwartet, ist am 24. August endlich der vierte Fall für Carl Morck, Sonderdezernat Q, von Jussi Adler-Olsen erschienen. Allerdings nur in gedruckter Form – E-Book-Leser schauen in die Röhre, denn die digitale Version kommt erst am 1. März 2013.
Mir persönlich ist das im Prinzip egal, weil ich die Serie ohnehin nicht lese. Ich kann aber trotzdem nur heftig den Kopf über diese Veröffentlichungspolitik schütteln und mich fragen, was sich der Verlag wohl dabei denkt. Das ist einfach so am aktuellen Trend vorbei und leugnet so extrem die Anforderungen des digitalen Zeitalters, dass mir nicht mal der Ansatz einer Erklärung dazu einfällt.
Wie man hört, kursiert inzwischen trotzdem eine E-Book-Version von »Verachtung« im Internet – eine von Piraten abgescannte Version des gedruckten Buches. Ich will das mitnichten gutheißen oder behaupten, dass der Verlag angesichts seiner Ignoranz des E-Book-Marktes selbst schuld ist, aber wundern muss man sich nicht darüber, dass es zu solchen Aktionen kommt.
Und wenn sich das E-Book im März nächsten Jahres dann nicht verkauft, weil alle schon die illegale Version haben, wird es heißen, dass E-Books in Deutschland noch nicht angekommen sind oder alternativ, dass die Piraten schuld sind. Das ist dann wohl ein Fall von self-fulfilling prophecy.
EDIT: Der Verlag ist gar nicht schuld an der verzögerten E-Book-Ausgabe, sondern der Autor, siehe Kommentar von Silke direkt unter diesem Beitrag.
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