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[Rezension] Lexi Ryan: Spinning Out

Serie: The Blackhawk Boys, #1


Inhalt

Once, the only thing that mattered to me was football—training, playing, and earning my place on the best team at every level. I had it all, and I threw it away with a semester of drugs, alcohol, and pissing off anyone who tried to stop me. Now I’m suspended from the team, on house arrest, and forced to spend a semester at home to get my shit together. The cherry on my fuckup sundae? Sleeping in the room next to mine is my best friend’s girl, Mia Mendez—the only woman I’ve ever loved and a reminder of everything I regret.

I’m not sure if having Mia so close will be heaven or hell. She’s off-limits—and not just because she’s working for my dad. Her heart belongs to someone else. But since the accident that killed her brother and changed everything, she walks around like a zombie, shutting out her friends and ignoring her dreams. We’re both broken, numb, and stuck in limbo.

Until I break my own rules and touch her.
Until she saves me from my nightmares by climbing into my bed.
Until the only thing I want more than having Mia for myself is to protect her from the truth.

I can’t rewrite the past, but I refuse to leave her heart in the hands of fate. For this girl, I’d climb into the sky and rearrange the stars.

 

Kommentar

Meine erste Erfahrung mit Lexi Ryan würde ich als zwiespältig bezeichnen. Das Buch hat stark begonnen, dann aber ziemlich nachgelassen, um in Mittelmäßigkeit zu versinken. An sich ist die Geschichte spannend angelegt: Die aktuelle Handlung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einem ominösen Unfall, ohne dass man zunächst erfährt, wie genau. In Rückblenden werden nach und nach die Ereignisse der Vergangeheit aufgedeckt, die zu diesem Unfall und den lebensverändenden Auswirkungen für Mia und Arrow führten. Die Handlungen der Protagonisten in der Gegenwart und Vergangenheit waren ab einem gewissen Punkt allerdings wirklich nervig und ermüdend, zumal sich die beiden zu jeder Zeit stetig im Kreis drehten, ihre Liebe verleugneten und kein Stück vorankamen. Was zugegebenermaßen vor allem an der Heldin lag.

Diese war noch aus einem anderen Grund nervig: Sie ist mal wieder eine von diesen Figuren, die durch und durch perfekt sind und alles können. Mia kommt aus schwierigen Familienverhältnissen, aber sie ist klug, lieb, hat die schönste (Sing-)Stimme der Welt, einen Sinn für die Familie bzw. die Familienehre, sie ist loyal und vernünftig, kann hervorrgend kochen und mit Kindern umgehen und ist – natürlich! – wuuuuuuunderschön. Demzufolge steht so ungefähr jeder Typ, der in dem Buch auftaucht, auf sie: also nicht nur Arrow und sein bester Freund Brogan, zwischen denen sich Mia in der Vergangenheit entscheiden musste, sondern auch sämtliche Football-Buddies der beiden. Gähn.

Ich würde dennoch nicht auschließen, noch mal ein Buch der Autorin zu lesen, denn es hatte trotzdem auch nette Momente. Vielleicht versuch ich’s irgendwann mit dem Buch über Mias Freundin Bailey; ich habs jedenfalls mal auf meine Vielleicht-Lesen-Liste gepackt.

Das Buch gibts übrigens umsonst bei Amazon, wer es also mal ausprobieren will, kann gefahrlos reinlesen. Es sei noch erwähnt: Es gibt keine einzige Football-Szene, obwohl Arrow ein Footballspieler ist. Als echte Sports Romance kann man »Spinning Out« also nicht bezeichnen.

 


7/15

3 Kommentare zu [Rezension] Lexi Ryan: Spinning Out

  • Uh, ich weiß nicht. Auch wenn du nette Momente erwähnst, finde ich deine Beschreibung der Protagonistin doch eher abschreckend. Ich warte wohl eher ab, ob du wirklich noch einen zweiten Versuch mit der Autorin wagst und wie dann dein Urteil ausfällt. ;)

  • Ich werd eher keinen zweiten Versuch wagen, denk ich. Zu viele andere Bücher, die ich ausprobieren will. :)

  • SusiB

    Hi Irina, schön, daß du (bzw. dein Blog) wieder online bist :-) Ich glaube, das Buch wär nicht so meins. Ich finde New Adult / Young Adult-Bücher (keine Ahnung, was da der Unterschied ist) eh schwierig, bzw. das Verhalten der Charaktere oft nicht wirklich nachvollziehbar. Vielleicht bin ich davon altersmäßig einfach zu weit weg.

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