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[Keine Rezension] Samantha Young: Down London Road

On Dublin Street, #2

Verlagstext:
Johanna Walker ist jung, attraktiv und kann sich vor Verehrern kaum retten. Aber jeder sieht nur ihre Schönheit, niemand kennt ihr Geheimnis. Sie will mit ihrem kleinen Bruder der Armut und der Gewalt in ihrer Familie entfliehen. Daher sucht Johanna einen soliden Mann, gutsituiert und zuverlässig. Stattdessen begegnet sie Cameron McCabe – gutaussehend, arrogant und irgendwie gefährlich. Gefährlich sexy. Er ist der Einzige, der wirklich in ihr Innerstes blicken will. Wird es ihm gelingen, ihre Mauer aus Zweifeln zu überwinden?

 
Kommentar:
Nach dem hervorragenden 1. Teil der »On Dublin Street«-Serie hing die Latte hoch für Band 2. So ganz konnte »Down London Road« das Niveau des Serienauftakts dann tatsächlich nicht halten, gute Unterhaltung war aber allemal geboten.

Johanna ist eine sympathische Heldin, die allerdings einen riesigen Sack voller Probleme mit sich herumschleppt. Zu ihrem gewalttätigen Vater besteht (zum Glück) keinerlei Kontakt und ihre Mutter ist alkoholkrank ist, was gleich auch noch alle möglichen Begleiterscheinungen wie ein hohes Aggressionspotenzial, Depression und Pflegebedürftigkeit mit sich bringt. Es ist an Jo, sich um ihren kleinen Bruder zu kümmern – was sie auch aufopferungsvoll tut – und die Familie zu finanzieren. Mit ihren zwei Jobs allein ist das nicht getan, deshalb ist sie stets auf der Suche nach einem »Sugar Daddy«, einem reichen Mann, der sie aushält – und mit dem Millionär Malcolm hat sie aktuell wieder einen solchen gefunden. Dummerweise verliebt sie sich Hals über Kopf in einen anderen, Cam – und entgegen aller Vernunft (bzw. dem, was Jo darunter versteht) verlässt sie Malcolm und beginnt eine funkensprühende Beziehung mit dem tätowierten Grafiker, der zwischenzeitlich als Barkeeper mit ihr zusammenarbeitet. Sie überdenkt ihr Leben neu, aber dem Glück stehen natürlich noch so einige Hindernisse im Weg – die ich ehrlich gesagt recht nervig fand. Das gilt sowohl für die Ereignisse rund um Samanthas Vater als auch für diese ganze Eifersuchtsdrama inklusive Cams indifferentem, in meinen Augen rücksichtslosem Verhalten in dieser Angelegenheit, das in meinen Augen so gar nicht zu der sonst so wunderbaren, verständnisvollen Figur passte.

Ingesamt aber – wie gesagt – ein Buch, das mich gut unterhalten hat. Ich freu mich schon auf mehr Romane der Autorin.

 

11/15
 

Serieninfo:
01 On Dublin Street | On Dublin Street. Gefährliche Sehnsucht
01.5 Christmas On Dublin Street
01.6 Until Fountain Bridge | Fountain Bridge. Verbotene Küsse
02 Down London Road | London Road. Geheime Leidenschaft
03 Before Jamaica Lane

5 Kommentare zu [Keine Rezension] Samantha Young: Down London Road

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