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[Buchbeichte] KW 32

Diese Woche ist der Stapel der Neuzugänge nicht ganz so beängstigend. Zumindest dann nicht, wenn man außer acht lässt, dass es sich um die Neuzugänge von nur einer Woche handelt! *lol*

Der Mix ist mal wieder wild, wobei auffällt, dass kein einziger historischer Liebesroman dabei ist. Das liegt aber vor allem daran, dass man die auf dem Flohmarkt nicht so häufig findet; wahrscheinlich schämen sich die Leser dieser Romane einfach zu sehr für die Bücher, als dass sie in aller Öffentlichkeit damit in Verbindung gebracht werden wollten! ;)

14 Kommentare zu [Buchbeichte] KW 32

  • Auf das unterste freue ich mich besonders, ist diese Woche auch bei mir eingetrudelt.

  • Ich hab vorhin mal in »Nach dem Sommer« reingelesen und muss sagen, dass die Übersetzung wirklich gut gelungen zu sein scheint! Die war ja meine größte Sorge …

  • Oh, du hast schon nach dem Sommer? Da muss ich leider noch paar Tage warten, bis Amazon es rausrückt. Bin schon so gespannt!

    Und zum Thema Flohmarkt: Mir wäre da außer eindeutig erotischen Romanen da nichts peinlich. Aber da meine Mutter als Freizeitbeschäftigung gern trödelt, vertrödelt die eh immer meine für eher schlecht befundenen Bücher – da ist dann fast alles dabei :o)

    • Ich find, diese scheußlichen Nackenbeißer sind mindestens ebenso peinlich wie erotische Romane! *lach*

      • In das Nackenbeißer-Genre verirre ich mich eher selten, also läuft meine Mutter auch wenig Gefahr, damit gesehen zu werden *grins* Muss dir aber zustimmen, dass man mit denen wohl noch eher weniger gern gesehen wird. Generell frage ich mich da bei der Umschlagsgestaltung: Wo, glauben die, werden diese Bücher gelesen? Doch nicht nur im Schlafzimmer…

        • Ich lass mich ja nicht davon abbringen, dass die Nackenbeißer besser sind als ihr Ruf bzw. dass es unter den historischen Liebesromanen genauso viel gute und schlechte Titel gibt wie in anderen Genres auch, aber die Cover sind wirklich unterirdisch. Der einzige Vorteil ist, dass man sie schon von Weitem erkennt. ;)

          Wobei diese Cover bei der Leserschaft schrecklicherweise offenbar ziemlich beliebt sind. Der Cora-Verlag hat mal versucht, die Cover umzugestalten und neutraler zu halten – was den Effekt hatte, dass man sie mit Beschwerden zugeschüttet hat. Die haben das Experiment dann recht schnell wieder beendet. *murr*

          • Zum Glück ist die Bridgerton-Reihe von Julia Quinn abseits des Klischee gestaltet, die stelle ich daher auch gern sichtbar hin. Schlecht finde ich die Bücher des Genres gar nicht mal, bitte nicht falsch verstehen. Aber diese Covergestaltung löst bei mir schon regelmäßig Fluchtinstinkte aus – ich verstehe wirklich nicht, wieso die Bücher so aussehen müssen. Da hab ich dann wenig Lust, mich mit der Inhaltsbeschreibung zu beschäftigen und daher ergibt sich der Buchkauf in diesem Genre meistens eher zufällig.

  • Ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, warum sich die Cora-Leser so gegen eine Umgestaltung der Cover gewehrt hat. Finden die diese 08/15-Cover etwa romantisch? Bei den Verrenkungen und nur dank der wallenden Gewänder? ;D

    Die Bridgertons sind wirklich schön geworden – zum Glück! :)

    • Keine Ahnung. Ich würde behaupten, das sagt was über die Cora-Leser aus, aber ich fürchte, wenn man schon so ne Aussage trifft, muss man sie wohl auf alle deutschen Leser historischer Liebesromane beziehen. Denn anders kann ich mir nicht erklären, warum Ullstein den Balogh-Büchern statt der eins relativ »neutralen« Cover inzwischen auch Bilder von wilden Umarmungen und wallenden Kleidern verpasst hat. *seufz* Die Amerikaner haben schon längst umgestellt auf weniger peinliche Cover, aber hier setzt sich das offenbar nicht durch; vielleicht will man gar nicht vom Schundimage loskommen?!

  • Nun gut, dann haben es sich halt 90% der Liebesromanlesen selber zuzuschreiben, dass viele andere Leser sie nicht ernst nehmen! ;) Ganz ehrlich, diese Cover halten mich auch oft davon ab, einen ernsthaften Blick zu riskieren! Dabei achte ich eigentlich sehr wenig auf Umschlaggestaltungen, da ich in dem Bereich mit den Fantasybüchern in den 80er-Jahren schon einiges erleben musste. ;)

    Schlimm, wenn einem die Amerikaner in punkto Geschmack vorraus sind. *kicher*

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