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[Buchsplitter] KW 36/2013

 

Bücher, Buchankündigungen und Autoren

Karen Marie Moning hat einen Teaser zu »Burned« gepostet.

Der »Duden« wurde zum Sprachpanscher des Jahres gekürt.

 

Verlage, Buchhandel und Bibliotheken

Der Suhrkamp-Insolvenzplan wurde genehmigt.

Nach Lübbe eröffnet nun auch Oetinger einen stationären Laden.

Sascha Lobo will mit seinem Verlag das E-Book neu erfinden.

Bei Audible gibts jetzt eine Gefällt-Mir-Garantie. (Ähm … ?!?)

Amazon.com führt Kindle Matchbook ein: das E-Book zum Buch, und zwar rückwirkend.

 

E-Books, E-Reader und Tablets

Sony hat seinen neuen Reader vorgestellt, den PRS-T3.

Der neue »Kindle Paperwhite« steht in den Startlöchern. Außerdem ist der »kleine Kindle« (vorübergehend) auf sagenhafte 49 Euro reduziert worden.

 

Veranstaltungen, Preise und Aktionen

Der Preis der Stiftung Buchkunst wurde vergeben.

Am 12. September startet »Crime Time« in Bremen.

 

Literaturverfilmungen und Bücher im TV

»Unzertrennlich« von Dora Heldt wird vom ZDF verfilmt.

Ian McKellen soll in einer weiteren Sherlock-Holmes-Verfilmung den Meisterdetektiv geben.

Die 7. Staffel von »True Blood« wird die letzte sein.

Für die Verfilmung von Gayle Formans »If I Stay« (Wenn ich bleibe) wurde offenbar Adam gecastet. (Bah!!! Für mich total daneben!)

Viel wichtiger für die Allgemeinheit: Die Besetzung der Hauptrollen von »Shades of Grey« wurden endlich gecastet: Dakota Johnson und Charlie Hunnam. Nicht viel später gabs eine Online-Petition dagegen.

Der Start der 2. Staffel von »Elementary« wird auf den 23.9.2013 vorgezogen – zu Ungunsten von »Castle«: Man weiß nicht, ob/wann die letzten beiden Folgen ausgestrahlt werden.

8 Kommentare zu [Buchsplitter] KW 36/2013

  • Camie

    Auch der Darsteller für Jamie („Outlander“ von Diana Gabaldon) steht fest: Sam Heughan.

    • Ah, danke für den Hinweis. Meine fast mich dunkel zu erinnern, dass ich die Meldung sogar gesehen hatte; irgendwie schein ich aber vergessen zu haben, sie für später zu markieren.

  • Ich bin ja auch nicht begeistert davon, dass der Duden Sachen „eindeutscht“, die entgegen jeder klassischen Regel stehen, weil sie sich weit verbreitet haben. Aber eine Begründung, in der steht, dass es „Statt Laptop solle es Klapprechner heißen…“ sollte, finde ich noch erschreckender!

    Ich muss gestehen, dass ich es immer interessant finde, wenn eine insolvente Firma wie Suhrkamp noch neue Stellen ausschreibt … (wie gerade bei den Stellenanzeigen gesehen). Aber mit einem stehenden Insolvenzplan kann man solche Zukunftsschritte vermutlich in den Angriff nehmen.

    Noch eine Sherlock-Holmes-Verfilmung? Wenn das so weitergeht, dann reagiere ich auf den Namen bald allergisch – so gern ich Ian McKellen mag.

    • Ich bin auch weiß Gott kein Freund davon, die deutsche Sprache mit Anglizismem zu überfluten, aber jetzt noch mal Wörter wie Laptop oder Handy elminieren zu wollen, ist einfach nur albern. Solche Extreme sind dann wohl der Grund dafür, dass im Prinzip gut gemeinte und sinnvolle Bemühungen überhaupt nicht ernst genommen werden.

      Was Holmes angeht, geb ich dir völlig recht, ich fühl mich auch völlig überflutet!

  • Ich find diese „gefällt mir Garantie“ von Audible ziemlich cool. Du nicht so?

    • Für den Kunden ist das natürlich super. Aber ich finde, dass ein völlig subjejktives „Gefällt mir nicht“ kein Rückgabe-Kriterium sein sollte. Möglicherweise bin ich zu negativ eingestellt, aber das öffnet m.E. Missbrauch Tür und Tor. Ich kann ja auch kein Buch zurückgeben, weil mir das Ende nicht gefällt; und das ist auch richtig so. Wo soll das hinführen? Für mich ist das zu viel der Kundenfreundlichkeit, die am Ende garantiert zu Lasten von irgendjemandem geht.

      • Ein „Gefällt mir nicht“ als Rückgabegrund finde ich auch seltsam, aber ich glaube, dass sie den Missbrauch in Grenzen halten, indem sie die Zahl der Rückgaben beschränken. Dass sollte – hoffentlich – dafür sorgen, dass es nicht für alle Kunden am Ende Auswirkungen hat.

        • Also bei Audible steht, dass man maximal 2 Hörbücher pro Jahr zurückgeben kann (wenn man doch mal noch eins mehr umtauschen will, kann man das gern am Kundentelefon klären). Ich hoffe das wird nicht zu schlimm ausgenutzt, ich finde das nämlich wirklich freundlich von Audible. Generell präsentieren die sich immer als ein unheimlich sympathisches Unternehmen, denen es augenscheinlich wirklich um den Hörgenuss geht und nicht nur ums Geld. Das mag ich und ich hoffe daraus wird ihnen nie ein Strick gedreht.

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