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2017 Reading Challenge

Irina has read 1 book toward her goal of 40 books.
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[Rezension] Susan Elizabeth Phillips: Der und kein anderer

Originaltitel: Heaven, Texas
Chicago Stars, #2

 

Klappentext:
Gracie Snow hat eine undankbare Aufgabe vor sich: Sie soll den widerspenstigen und äußerst attraktiven Footballspieler Bobby Tom Denton dazu bringen, seinen Filmvertrag zu erfüllen. Bobby Tom allerdings hat ziemlich gute Gründe, sich nicht an seine vertraglichen Pflichten zu halten. Kurzerhand beschließt er mal eben, diese süße Lady mit Hilfe seines beträchtlichen Charmes von ihrem Vorhaben abzulenken. Selten hat sich ein Mann so gewaltig in Gracie Snow geirrt …

 

Warum den und keinen anderen?
Es war mal wieder Zeit für einen Autoren-Check, und da ich Lust auf eine Sports-Romance hatte, ist meine Wahl auf Susan Elizabeth Phillips gefallen. Teil 1 dieser Serie habe ich bereits vor einigen Jahren gelesen, und weil er mir ganz gut gefallen hat, dachte ich, nicht viel falsch machen zu können. So kann man sich irren!

 

Schillernder Superstar …
Wir haben es zu tun mit einem ehemaligen Footballstar, der seine Karriere verletzungsbedingt beenden musste und nun Schauspieler werden will. Als allererstes fällt er durch seinen bekloppten Vornamen auf, er heißt nämlich Bobby Tom. Ich frag mich ja wirklich, wie man als Autor auf die Idee kommen kann, seinem Protagonisten einen dermaßen sperrigen und auch noch lächerlichen Namen zu verpassen, aber um das zu verstehen, fehlt mir möglicherweise der Einblick in die amerikanische Seele. (Dafür muss ich sofort an Harry und Sally denken und Harrys Bemerkung darüber, dass »Sheldon« schon aufgrund seines Namens kein Kracher im Bett sein kann: ›Gib’s mir, Sheldon‹ klingt einfach nicht.« Man stelle sich nun »Gib’s mir, Bobby Tom!« vor!)

Bobby Tom jedenfalls ist ein ganz toller Hecht, er ist schlau und ehrgeizig und beinhart und cool und wird als schillerndste Figur der gesamten NFL bezeichnet, wahrscheinlich sogar seit Anbeginn der Zeit. Schillernd ist hierbei allerdings für eine Westeuropäerin meines Schlages gleichbedeutend mit gruselig bunt. Seinen ersten Auftritt absolviert er in weißen Leinenhosen, einem lavendelfarbenen Seidenhemd, lila eingefärbten Schlangenledercowboystiefeln und einem hellgrauen Stetson – und ist damit laut Erzähler für Bobby-Tom-Verhältnisse geradezu konservativ gekleidet. Das lässt Schlimmes erahnen, ehrlich gesagt finde ich aber nicht, dass seine Kleidung später, als er z. B. schwarze Hosen, ein korallenfarbenes Hemd, eine mit Rhomben gemusterte graue Seidenweste und einen dunkelgrauen Stetson mit Schlangenlederband zur Schau stellt (vgl. Kapitel 5), deutlich weniger konservativ ist, aber das mag auch daran liegen, dass Geschmacklosigkeit für mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr wirklich zu überbieten ist.

Seine modische Exzentrik hält die Frauen natürlich nicht davon ab, sich ihm an den Hals zu werfen, im Gegenteil. Und Bobby Tom wäre kein ehemaliger Superstar, wenn er sich nicht an einer Vielzahl unbedeutender Affären erfreuen würde. Im Grunde seines Herzens ist er aber ein superloyaler Mensch, der allen hilft, so gut er kann – selbst zu seinem eigenen Nachteil.

 

… meets graue Maus …
Damit auch von Beginn an alle Klischees bedient werden, ist Bobby Toms weibliches Gegenüber eine graue Maus, wie sie im Buche steht. Ihr höchst durchschnittliches Äußeres wird ausführlichst beschrieben, darüber hinaus ist sie schlecht bzw. extrem altmodisch gekleidet, hat eine miese Dauerwelle, ist natürlich noch Jungfrau und war in ihrem 30 Lenze zählenden Leben noch nicht mal auf einer richtigen Fete. Warum diese hausbackene Frau für eine Stripperin gehalten wird, als sie bei Bobby Tom klingelt und mitten in eine Party platzt, bleibt vollkommen schleierhaft. Noch viel schleierhafter ist, wieso sie das Missverständnis nicht sofort aufklärt, sondern sich stattdessen von Bobby Tom und seiner fröhlichen Bande immer tiefer in die Scheiße treiben lässt. Das Ende vom Lied ist, dass Bobby Tom sie auszieht, quasi ohne dass sie es merkt. Bereits zu diesem Zeitpunkt – wir befinden uns übrigens in Kapitel 1 – hätte viel passieren müssen, um mich noch davon zu überzeugen, dass das Buch nicht total schwachsinnig ist.

Aber zurück zu Gracie. Die ist nicht nur ne graue Maus, sondern außerdem total hartnäckig, weshalb sie ihr Bestes gibt, um die ihr angetragene Aufgabe zu erledigen und Bobby Tom trotz seiner Weigerung zum Filmset zu bringen, wo er seit geraumer Zeit erwartet wird. Natürlich ist sie außerdem herzensgut, loyal, verständnis- und zutiefst rücksichtsvoll und tut alles, damit Bobby Tom sich wohlfühlt. Muss ich erwähnen, dass sie sich in Sekundenschnelle in den ach so adrett gekleideten Star verliebt – und glücklicherweise zudem über ein hohes Maß an Leidensfähigkeit verfügt?

 

… und alles läuft genau so, wie erwartet!
Es entspinnt sich – trotz einer Vielzahl an unsinnigen Handlungselementen – eine wenig überraschende Geschichte. Die beiden Herzchen machen sich per Auto auf einen längeren Roadtrip zum Filmset, und es kommt zu einer eher versehentlichen (!) Annäherung. Am Filmset angekommen, wird Gracie erst mal gekündigt, weil sie Bobby Tom nicht rechtzeitig herbeigeschafft hat. Bobby Tom hat deshalb ein ziemlich schlechtes Gewissen, weshalb er darauf besteht, dass sie für die Zeit der Filmaufnahmen seine persönliche Assistentin ist – auf seine Kosten, was sie aber nicht wissen soll (und was natürlich später aufliegt, weil man unbedingt noch ein bisschen Drama braucht).

Nicht viel später verfällt der Verrückte auf die Idee, Gracie als seine Verlobte auszugeben, damit er Ruhe vor all den anderen Frauen hat, die ihm nachstellen; damit sie dazu taugt, muss sie aber erst mal ordentlich aufgehübscht werden. Wie nicht anders zu erwarten, bewirken diverse Leute wahre Wunder an Gracie, sodass sie sich innerhalb eines Tages vom hässlichen Entlein in einen schillernden Schwan verwandelt. Das passt dem Herrn Superstar aber auch wieder nicht in den Kram, und er entblödet sich nicht, die eine oder andere Eifersuchtsszene hinzulegen. Es folgt ein albernes Hin und Her, in dessen Verlauf Bobby Tom nach einer gefühlten Ewigkeit irgendwann endlich erkennt, dass Gracie ja eigentlich total toll und seine wahre Liebe ist.

Ich würde sagen, dem Buch hätten 200 Seiten weniger gut getan, aber andererseits wäre es selbst dann nicht zu retten gewesen. Das Maß an Klischees, doofen Dialogen und schwachsinnigen Handlungsweisen hätte nicht signifikant reduziert werden können.

 


4/15

 

Wars das mit mir und SEP?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so bald wieder Lust auf ein Buch der Autorin habe, werde die bereits vorhandenen Bücher von Susan Elizabeth Phillips aber trotzdem noch nicht aus meinem Regal verbannen. Rechtfertigen kann ich mich dafür nur, indem ich darauf verweise, dass mir der erste Band der Serie seinerzeit wirklich gut gefallen. Und irgendwas muss an der Autorin ja auch dran sein, sonst wäre sie doch nicht so erfolgreich und beliebt … oder?!

 

 

Serieninfo: Chicago Stars
01 It Had to be You | Ausgerechnet den? – 12/15
02 Heaven, Texas | Der und kein anderer
03 Nobody’s Baby But Mine | Bleib nicht zum Frühstück
04 Dream a Little Dream | Träum weiter, Liebling
05 This Heart of Mine | Verliebt, verrückt, verheiratet
06 Match me if You Can | Küss mich, wenn du kannst
07 Natural Born Charmer | Dieser Mann macht mich verrückt

 

 
[Gelesen im September 2012]

23 Kommentare zu [Rezension] Susan Elizabeth Phillips: Der und kein anderer

  • Und ich hatte schon fast Angst, du würdest den Roman richtig toll finden, wo ich es nicht einmal geschafft habe diesen blöden Roman zu Ende zu lesen. XD Aber Bobby Tom und Gracie sind mir auch am Anfang negativ aufgefallen. Ich kann echt nicht verstehen, wieso SEP und auch dieser Roman so gelobt wird. Er war einfach so… nicht gut… Deine Rezension trifft es zumindest sehr gut…

    Ich hab von ihr mal einen Historical gelesen, Mitternachtsspitzen oder so, der war auch nicht schlecht.

  • Also du hast da oben einen Fehler gemacht. Ich dachte du stellst den 1 Teil der Reihe vor. Beim Lesen deiner Rezi habe ich dann schon gemerkt, dass dies nicht der Fall ist, aber ich wollte es nur mal erwähnen. Kurz über den Bildern/Covern schreibst du es sei der erste Teil.
    Ich habe von der Autorin bisher nur 2 Teile aus ihrer Wynette Texas Reihe gelesen. Die waren auch sehr unterschiedlich. Band 5 hat mir super gefallen, aber Band 1 nicht. Vielleicht hat die Frau mal gute und mal schlechte Schreibphasen.
    LG
    Sunny

    • Oh, danke für den Hinweis, habs direkt geändert. Unten stands ja richtig. :)

      Scheint wirklich ganz so, dass die Qualität von SEPs Büchern schwankt – das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.

  • Chrissi

    Oh ja, Bobby Tom und Gracie hab ich auch nicht allzugut in Erinnerung! 1
    „Verliebt, verrückt, verheiratet“ gefällt mir aber noch richtig gut, da geht es um Molly, die Schwester von Phoebe aus Teil 1 :)
    Teil 1 und 5 hab ich schon des öfteren gelesen, das sind so Bücher zum immer wieder reinschmökern für mich :)

    • Spannend, dass das hier doch einige Leute auch so sehen. Bei Goodreads hat das Buch über 4 Sterne.

      Ich werd mich wohl irgendwann noch mal durch die Serie lesen. Hoffentlich gefällt mir Band 5 dann auch so gut wie dir!

  • Hach, es ist jetzt schon so lange her, dass ich etwas von SEP gelesen habe und ich mochte ihre Bücher damals alle sehr gerne. Wobei ich auch diesen Band hier gar nicht als so schlecht in Erinnerung habe ;) Zumindest habe ich mich damals köstlich amüsiert und viel grinsen müssen. Und es gab auch Rereads, aber der Letzte liegt mittlerweile wohl an die fünf, sechs, sieben Jahre zurück. Ihre neueren Bücher bzw. Geschichten außerhalb dieser Reihe mochte ich ja weniger…

    Du kennst Shelly Laurenston/G.A. Aiken wahrscheinlich nicht, weil die Bücher alle ins Paranormale gehen, aber da ist die Namensgebung ähnlich ausgefallen und immer wieder für einen Grinser gut ;) am Anfang konnte ich mir auch nicht vorstellen, dass ich mich daran gewöhne, aber naja, irgendetwas hat es dann doch.

    Aber bei SEP würde ich auch sagen, dass sie noch eine Chance verdient hat – grade unter ihren älteren Büchern sollte noch so manch tolles Buch zu finden sein für dich!
    Liebe Grüße, Melanie

    • Wie ich oben schon geschrieben habe, bei SEP scheints ja echte Qualitätsunterschiede zu geben. Außerdem gibts – glaub ich – ziemlich viele Leute, die SEP einfach total lieben und alles gut finden. Das ist so wie bei mir und Kinsella. ;)

      Von G.A. Aiken hab ich übrigens sogar ein oder zwei Bücher hier stehen (ist irgendjemand ernsthaft überrascht?!), hab aber gar keine Lust (mehr) drauf, weil ich ja keine Paranormals mehr lesen mag. Die Namensgebung wird daran vermutlich nichts ändern! :D

  • SEP steht auf meiner schwarzen Liste gaaaaaaaaaaaanz weit oben. Wobei ich Heaven, Texas eigentlich noch ganz ok fand. Und bei dem Namen und der ulkigen Kleidung von Bobby Tom hab ich mir nichts weiter gedacht als „jaja, die Südstaaten-Bewohner!“. Ich mochte auch die Neben-Geschichte um Bobby Toms Mama und ihren Liebhaber. Andererseits ist der gute Bobby Tom nun wirklich nicht gerade der Hauptgewinn unter den Männern (was er offenbar mit 100 % aller SEP-Helden gemeinsam hat).

  • Hallo Irina,

    also ich kann diesen Hype um SEP absolut nicht verstehen. Mit Deiner Meinung bist Du also nicht allein. :-) Ich hatte vor Jahren mal einen Roman von SEP(Glitterbaby) auf dem Trödel für 1 Euro ergattern können, der damals noch für 70-90 Euro auf Ebay gehandelt wurde und war dann nach dem Lesen so was von enttäuscht. Mir lagen weder der Schreibstil, noch diese langatmige Erzählweise und auch ein paar der Contemporaries der Autorin habe ich abgebrochen. Na, zumindest konnte ich „Glitterbaby“ damals noch für einen guten Kurs bei Ebay versteigern. *gg*

    • Dann hatte das Buch doch immerhin was Gutes, wenn du es für viel Geld bei Ebay versteigern konntest! Wie viel GUTE Romane sich für 70–90 Euro kaufen kann! :D

      Übrigens ist das Cover zur 90er-Ausgabe von »Glitterbaby« ja dermaßen schrecklich, dass ich ganz sprachlos bin!

      • Hi Irina,

        das sag ich Dir! *gg* Ich war froh dass ich es los war und habe danach erstmal einen büchertechnischen Großeinkauf gemacht. :-)
        Ja, das Cover war wirklich nicht prickelnd, sah ein wenig so aus, wie die gebundenen Liebesromane aus den wilden 70ern. :-))
        Übel genommen habe ich SEP dabei vor allem, dass sie Errol Flynn in diesem Buch eine uneheliche Tochter (unsere Heldin) angedichtet hat. Der arme Kerl… schon tot und dann noch so etwas!

        Liebe Grüße
        Nicole

        • Ich finde, wenn man sich mit solchen Büchern rumschlägt, hat man eine angemessene Entlohnung bzw. Belohnung auch verdient! :D

          Ich frage mich gerade, ob man Stars eigentlich solche Dinge wie uneheliche Kinder ungestraft andichten darf? Ich meine, klar, es ist Fiktion, aber die Person Errol Flynn ist ja schließlich real … Das erscheint mir doch sehr fragwürdig!

          • Ich glaube, solange das in einem fiktiven Rahmen geschieht, kann man mit „berühmten Persönlichkeiten“ machen was man will.

          • Hi Irina,

            auf jeden Fall! *gg*

            Eigentlich war es eher Errol Flynn als SEP, der mich dazu verlockt hat, diesen Roman überhaupt lesen zu wollen. Doch seine Rolle war jetzt nicht unbedingt der Burner und so hätte ich mir eigentlich noch eine zusätzliche Belohnung für diesen öden Schinken verdient, als lediglich einen Gratis-Büchernachschub. :-))

            Ja, genau das hatte ich mich auch gefragt. Zumal er in dem Buch auch nicht so gut wegkam. Aber wenn Winterkatze recht hat, würde ich es rechtlich festlegen lassen (wenn das möglich wäre), dass keiner posthum Schindluder mit meiner Wenigkeit treiben dürfte, wäre ich ein Promi. Oder ich würde es höchstens Diana Gabaldon persönlich erlauben, aber keinem Schreiberling, dessen Schreibe ich daneben finde. ;-)

  • Eine Freundin hatte mir mal einen riesigen Haufen Bücher der Autorin geliehen und obwohl ich mich stellenweise amüsiert habe, läuft sie bei mir als „mittelgut bis abgrundtief schlecht“. Keine Autorin, die ich mir jemals selber kaufen würde, aber eine die ich immer mal wieder anteste, wenn mir jemand einen Roman als „supertoll“ und „musst du unbedingt lesen“ ausleiht. Entweder habe ich ein paar entspannte und vorhersehbare Lesestunden vor mir oder habe mal wieder eine Gelegenheit, um meinem Mann lang und breit zu erklären was alles an einer Geschichte schlecht ist. ;)

  • Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die früheren Werke von SEP wirklich besser waren oder ob sich mein Geschmack so verändert hat. Vielleicht eine Mischung aus beiden? Andererseits mochte ich früher auch Nora Roberts…brr.

    Die Bücher von SEP sind so die ersten Contemporarys, die ich gelesen habe. Und ich fand sie damals wirklich toll, ich habe gelacht und geschluchzt. Aber je mehr ich las, desto weniger mochte ich die Bücher schließlich und inzwischen lese ich gar keine mehr. Ein halbes Dutzend habe ich hier noch stehen, die sind meinen Ausmistaktionen bisher entgangen.

    Achja, dieses hier fand ich aber noch nie dolle. Wenn ich es jetzt zum ersten Mal lesen würde, dann würde ich wahrscheinlich böse verreißen und ins Altpapier werfen. :)

    • Ich glaub ja nach wie vor, Roberts hat sich einfach »leergeschrieben« im Laufe der Zeit. Man kann in einem Leben nicht so viele (frische) Ideen haben und diese »mit Liebe und Herzblut« umsetzen.

      Was SEP angeht: An der werd ich mich wie gesagt irgendwann noch mal versuchen, aber wenn ihr nächstes Buch wieder vor dummen Protagonisten strotzt, fliegt der ganze gesammelte Quatsch aus dem Regal!

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