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(Un-)Cover #5: Altkleidersack geplündert?!

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Ich hab mal wieder ein super Cover gefunden und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man ganz tief im Altkleidersack gewühlt hat, um den hübsch bemuskelten »Schotten« einzukleiden – wenn man das denn so nennen will. Gefunden hat man jedenfalls offenbar ne olle, schlecht abgesteppte Decke mit Schottenkaro (kann aber auch irgendein Karo sein, ich kenn mich da überhaupt nicht aus!), die mit nem seltsamen Gürtel locker um die Hüften des Jünglings befestigt wurde – Bein- und Unterleibsfreiheit garantiert. Ebenfalls vor dem Wegwerfen gerettet: Ein verranzter Pelz, der mit einem in Streifen gerissenen Unterhemd oder Unterrock oder sowas sexy um die strammen Waden des Superschotten befestigt wurde. Einfach kasse, so vom Gesamteindruck her, oder?! ;)

4 Kommentare zu (Un-)Cover #5: Altkleidersack geplündert?!

  • *gg* Das erinnert mich an Cover, wo ein Frauenbein so lasziv offen gelegt wird.
    Hier hätte man noch ein bisschen mehr auswickeln sollen, dann wärs vielleicht besser geworden.
    Frage: Warum ist das Gesicht des Mannes nicht mit drauf?

  • So sehen unsere Tücher zum Abtrocknen aus ^^

  • ILB

    Naja, ein -leider- typisches Cover eines Liebesromans.
    Aber nachdem ich schon öfters ein Cover hatte, bei dem das Bild nicht mit der Beschreibung der beiden Hauptpersonen übereinstimmt, erwarte ich da schon gar nichts mehr.
    z.B. Held laut Beschreibung schwarzhaarig, auf dem Cover blond?!? Ich geh´ jetzt einfach mal davon aus, dass im 18. Jahrhundert eine Haartönung noch keine Rolle gespielt hat!

  • irina

    Herzlich willkomen, ILB! :)

    Ja, in der Tat leider! Wobei ich das Cover immer noch besser finde als die Nackenbeißer, die uns Liebesromanlesern so nen ganz üblen Ruf eingebracht haben; immerhin verzichtet man hier auf diese unsägliche Theatralik.

    Das mit den Abweichungen in der Haarfarbe stört mich gar nicht so sehr, weil mein Bild von den Hauptpersonen ohnehin nix mit komischen Fritzen auf dem Cover übereinstimmt. Da macht die Haarfarbe auch schon nix mehr.

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