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[Buchsplitter] 11. August 2012

 

Bücher, Buchankündigungen und Autoren

Stephanie Perkins hat einen Deal über zwei Mystery-Geschichten abgeschlossen, in der Schüler von einem unbekannten Killer verfolgt und attackiert werden. Band 1 soll 2014 kommen.

Es gibt erste vage Infos und das Cover zum neuen Mercy-Thompson-Roman von Patricia Briggs.

Shanna Swendson wird die Teile 5 und 6 ihrer »Enchanted, Inc.«-Serie in Eigenregie als E-Books veröffentlichen.

Jill Shalvis und Kristan Higgins waren im Videointerview. (Sehr witzig!)

 

Verlage, Buchhandel und Bibliotheken

Laut einer Studie lässt der Service im Filialbuchhandel zu wünschen übrig (etwa wegen über dreieinhalbminütiger Wartezeit. *augenroll*).

Lyx hat einen Goodies-Shop eröffnet. (Oh Mann. Ich bin alt!)

US-Autoren fordern von Google eine Entschädigung in Milliardenhöhe.

Das Forbes-Magazin hat eine Toplist der bestverdienensten Autoren veröffentlicht.

 

E-Books, E-Reader und Tablets

Amazons neue Kindles scheinen in den Startlöchern zu stehen.

Hysterische Autoren haben dafür gesorgt, dass eine legale E-Book-Seite als Piratenseite vom Netz genommen wurde.

 

Veranstaltungen, Preise und Aktionen

Bei Facebook gibts ein Hunger-Games-Adventure.

 

Literaturverfilmungen und Bücher im TV

Die Dreharbeiten zur Verfilmung von Noah Gordons »Der Medicus« sind angelaufen.

Das ZDF plant die Neuverfilmung des Märchenklassikers »Die Schöne und das Biest«.

Die »Hänsel und Gretel«-Verfilmung wird wohl recht blutig.

Der Trailer zu »On the Road« mit Kristen Stewart ist raus.

26 Kommentare zu [Buchsplitter] 11. August 2012

  • Diesen Lyx Goodie Shop empfinde ich ja als Frechheit. Die Preise sind vollkommen überteuert und ein blödes (sorry) Buchcover könnte ich mir auch in Eigenregie deutlich günstiger anfertigen lassen.
    Da hätte man sich was deutlich schöneres und günstigeres einfallen lassen können.

    James Patterson auf der 1 hätte ich nun eher nicht gedacht.

    • Ich finde die Artikel im Lyx-Shop auch ziemlich lahm. Vor allem zu den Stofftaschen für 13,90 Euro fällt mir eigentlich gar nix mehr ein …

      Ich hätte auch niemals gedacht, dass Patterson auf Platz 1 stehen könnte. Man beachte ja auch die Summe – der verdient mehr als doppelt so viel wie der zweitplatzierte Stephen King!

  • Silke

    Danke für den Hinweis zu Shanna Swendson ..da wird sich eine Bekannte sehr freuen, die die Bücher sehr gern mag und schon ewig auf eine Fortsetzung wartet.

    Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch von James Patterson gelesen ..

    LG Silke

    • Da bist du nicht allein: Ich hab auch noch nie ein Patterson-Buch gelesen. Tatsächlich hab ich aber vor Kurzem darüber nachgedacht, ob ich nicht mal einen seiner Krimis ausprobieren soll … ;)

  • So langsam habe ich das Gefühl, dass die eine Hälfte der Buchschaffenden hysterisch auf alles reagiert und die andere Hälfte sich in die Abwarter und Experimentierfreudigen aufteilt. ;)

    Der Lyx-Shop ist vermutlich für die ganz extremen Fans gedacht – und die werden die Preise wohl zahlen …

    Und die Studie über den Buchhandel empfinde ich als lächerlich … *kopfschüttel*

    • Ich glaub, das mit den Buchschaffenden stimmt! ;)

      Und was die Studie angeht: Noch viel lächerlicher ist ja die Wertung der Ergebnisse. Dreieinhalb Minuten eine »lange Wartezeit«? Dass ich nicht lache, die sollen mal in nen anderen Laden gehen. In nem Elektronikgeschäft warteste normalerweise nie unter einer halben Stunde auf ne Beratung – wenn du denn überhaupt nen Verkäufer auftreibst. Abgesehen davon: Wenn halt überall Personal abgebaut wird, ist es doch logisch, dass die Wartezeiten länger werden!

      • Außerdem ist es wirklich so, dass du als Buchhändlerin eher zurückgewiesen als freudig begrüßt wirst, wenn du gleich auf den Kunden zugehst. Die meisten wollen sich erst einmal orientieren und etwas stöbern – und wenn nicht, dann gehen sie eh direkt auf die Kasse oder den Infoschalter zu. *kopfschüttel*

  • Och komm, sonne hübsche Shadowdwellers Stofftasche, di ekann man auch als Omi prima zum Einkaufen mitnehmen! ;-) (Mal abgesehen davon, wer hat bitte Lust, diese Märchenpreise dafür zu bezahlen?)

    Wenn ich Amazon richtig verstanden hatte, wollen die lediglich einen neuen Kindle Fire rausbringen und den DX einmotten, weil sich das Konzept wohl überholt hat. Die Tatsache, dass ein bestimmtes Model vorrübergehend nicht verfügbar ist, würde ich nicht soo viel Bedeutung zumessenm zumal sich das bei Amazon auch ständig ändert.

    • Ich fand die Argumentation auch nicht so ganz überzeugend, deshalb hab ich auch »scheinen« dazugeschrieben. Dass demnächst irgendwelche neuen Modelle kommen werden, hat aber m.W. sogar Amazon bestätigt, wenn mich jetzt nicht alles täuscht. Deswegen bin ich gerade schwer am Zögern, ob ich mir vor dem Urlaub einen für den Urlaub holen soll … Schade, dass man die Geräte nicht ausleihen kann!

      • Ja, ein neuer/verbesserter Kindle Fire ist bestätigt, soweit ich weiß. Von den anderen Modellen hab ich jetzt nichts läuten hören bisher, aber ich bin mit meinem auch überaus zufrieden :)

        Ausleihen zum Ausprobieren oder Ausleihen nur für den Urlaub? Das Blöde an den Dingern ist ja u.a. dass man sie nicht mal eben im Geschäft begrabbeln kann, daber war ich froh, dass ich meine Kollegin einen angeschafft hat, den ich mal nach Herzenslust Begutachten konnte, das hat mir die Kaufentscheodung schon SEHR erleichtert.

        • Den von einem Freund hatte ich schon mehrfach (kurz) in den Fingern – für mich ist und bleibt der Kindle gewöhnungsbedürftig. Zum einen finde ich ganz schrecklich, dass der Bildschirm beim Blättern schwarz wird, zum anderen ist das iPad auch viel schicker in der Darstellung als der graue Kindle mit seiner E-Ink-Technologie.

          Das iPad ist auch mein Problem. Ich liebe es. Ich liebe die Brillanz und die doppelseitige Darstellung (weil die so nach Buch aussieht und sich nach »echtem« Lesen anfühlt) und werde zu Hause bei »normalen« Lichtverhältnissen garantiert immer bevorzugt mit dem iPad lesen. Im Urlaub, bei Sonnenschein am Strand oder Balkon, ist das iPad aber leider ziemlich unbrauchbar. Man kann auf dem Display nicht nur nix sehen, sondern das Gerät überhitzt auch leicht. Der Kindle wär also im Prinzip echt nur für den Urlaub, und dafür ist er was teuer …

          Deshalb würd ich mir am liebsten ein Gerät ausleihen für drei Wochen, aber das bietet blöderweise echt niemand an.

  • Die Studie finde ich auch völlig überzogen. Wenn ich an die großen Buchhandlungen in meiner Nähe denke, dann frag ich mich, wie so wenig Angestellte sich bitte anständig um so viele Kunden kümmern sollen? o.O Wie Du schon sagst, dann sollten sie nunmal nicht so viel Personalabbau betreiben! Außerdem gehöre ich persönlich sowieso zu der Sorte Kunde, die gern in Ruhe gelassen wird. Wenn ich Beratung will, suche ich einen Mitarbeiter. So ist mir das tausend mal lieber.

    Die Forbes-Liste ist ja mal interessant! :) Aber ich meine Patterson war auch letztes Jahr ganz oben, wenn ich mich recht entsinne. Und 14 Bücher im Jahr ist auch nicht gerade wenig. O.O Ich hab hier noch eins von ihm rumliegen, vielleicht schnuppere ich da auch mal endlich rein (ist eigentlich Band 2 einer Reihe, aber ist mir mal wieder nicht rechtzeitig aufgefallen -.-).

    • Mir ist es auch lieber, wenn ich erst mal schauen kann, bevor ich von einem Verkäufer angesprochen werde. Schön finde ich aber, wenn ich mich suchend umschaue und es wird bemerkt.

      Mein Mann, der im Einzelhandel arbeitet, sagt übrigens gerade, dass man keinesfalls den Kunden fragen soll, ob man ihm helfen kann. Denn damit würde man dem Kunden suggerieren, dass er zu doof sei, sich selbst zurechtzufinden. Sie sind angehalten, nur »Hallo« zu sagen und die Reaktion abzuwarten.

      • Ein einfaches „hallo“ so quasi im Vorbeigehen, um zu zeigen, dass der Verkäufer präsent ist, würde ich auch okay finden. Aber wenn einer direkt auf mich zu käme und „Hallo“ sagt und mich daraufhin fragend angaffen würde, dann käme ich mir wohl etwas komisch vor. ^^ Ich gehe mal aber davon aus, dass Dein Mann erstere Situation meint. ^^

        Gibt es denn tatsächlich Kunden, die sich beleidigt fühlen, wenn man sie fragt, ob man ihnen helfen kann? Dass Verkäufer sich über solch einen Stuss überhaupt Gedanken machen müssen, find ich schon irgendwie traurig. -.-

        • Es gibt gar nicht so wenige Kunden, die deutlich zeigen, dass sie sich gestört oder bedrängt fühlen, wenn man auf sie zugeht. Selbst wenn es nur eine harmlose Begrüßung ist, die man ihnen beim Betreten des Ladens zuruft …

          • Steffie: Mein Mann sagt, er gafft nicht. *kicher* Er geht aber wohl auf einen Kunden zu, um »Hallo« zu sagen. Zumal neue Kunden ja reinkommen, stehenbeiben und sich orientieren. Den Kunden abholen, sagt man, und eine Vertrauensbasis aufbauen. :)

            Winterkatze: Wer sich von einem »Hallo« zur Begrüßung bedrängt fühlt, wenn er einen Laden betritt, der hat ein paar Lektionen in Sachen Höflichkeit verpasst! *augenroll*

            • Naja, für meinen Chef wäre ein „Hallo“ zu locker gewesen und somit wurden die Kunden mit „Guten Morgen“, „Guten Tag“ oder „Guten Abend“ begrüßt – was natürlich gleich viiiiiiel bedrohlicher klingt. ;)

              • Jaja, die Welt eines Verkäufers mit täglichem Kundenkontakt ist eine, in die ich nur ungern eintauche. ^^ Musste das schon durch diverse Nebenjobs erfahren, wie grässlich sowas werden kann.

                Aber wenn Dein Mann schonmal nicht gafft, ist das ja schonmal die halbe Miete. *lach*

  • Oh je, oh je – dreieinhalb Minuten Warten? Und dann kommen die Buchhändler nicht mal selbst auf einen zu? Welch Drama! Ich persönlich hasse das ja, wenn mich Verkäufer anquatschen. Ich will mich umgucken und sollte ich doch mal eine Frage haben, besitze ich schließlich einen Mund, Lungen, Stimmbänder und sogar ein Gehirn – funktioniert dann wunderbar!
    Auch das mit der Beratung find ich immer schwierig. Die Buchhändler können nun einmal nicht alles lesen und wenn dann Fragen zu einem Bereich bestehen, in dem man sich gar nicht auskennt – was soll man denn machen? Während der arbeit kann man schließlich nicht lesen und danach gibt’s auch noch sowas wie ein Privatleben.
    Wenn man’s nicht gerade eilig hat, kann man sich doch wirklich mal das entsprechende Regal, vielleicht zwei, drei neue Titel zeigen lassen und sich selber mal reinlesen – das macht für mich auch den spaß in einer Buchhandlung aus.

    • Ich find auch, dass von Buchhändlern (oder generell Vertriebsmitarbeitern) einfach zu viel erwartet wird. In heutigen Zeiten ist es einfach gar nicht mehr möglich, dass ein Buchhändler sich in all den Bereichen, für die er zuständig ist, so gut auskennt wie ein begeisterter Fan eines einzelnen Genres, der sich mit nichts anderem beschäftigt.

  • Mein idealer Buchhändler fragt mich kurz, ob er mir helfen kann, lässt mich in Ruhe, wenn ich ablehne und ergreift nicht die Flucht, sobald ich doch auf das Angebot eingehen will. 3 Minuten Wartezeit? Na und? Wie oft bin ich in Bau- und Elektroläden schon allein 10 Minuten durch Regalgänge gerannt, teilweise hinter tatsächlich flüchtenden Mitarbeitern her, damit mir mal jemand hilft?

    • Dass die Mitarbeiter vor den Kunden flüchten, wundert mich inzwischen gar nicht mehr – wenn ich mir so anhöre, was mein Mann so aus dem Einzelhandel alles erzählt. ;)

      Aber ich geb dir völlig recht, die Wartezeiten in (anderen) Fachgeschäften sind oft deutlich höher. Von Kassen ganz zu schweigen.

  • Interessant, die Neuigkeiten von Shanna Swendson! Den ersten Teil fand ich ganz nett, deswegen habe ich die Reihe lose im Auge behalten und fand es immer schade, daß sie aus ‚wirtschaftlichen Gründen‘ nicht fortgeführt wurde.

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