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Interessante Problemlösungsstrategien

Die Problemlösungsstrategien von Liebesromanhelden/-heldinnen sind ja immer wieder aufs Neue zum Augenrollen – vor allem hinsichtlich unerwünschter und unerklärlicher sexueller Anziehung zwischen den Protagonisten. Ich frage mich schon seit Ewigkeiten: Warum glauben die eigentlich immer, sie wären nach einem Kuss oder einer einzigen leidenschaftlichen Nummer kuriert? Und wie wahrscheinlich ist das, wo sie doch schon beim ersten Blick weiche Knie oder harte Geschlechtsteile kriegen? In solchen Fällen ist doch ganz offensichtlich ohnehin alles zu spät, und es würde nur noch helfen, die Beine in die Hand zu nehmen und ganz, ganz schnell das Weite zu suchen! Oder gehen die ernsthaft davon aus, dass die Sache so dermaßen übel wird, dass man sie garantiert niemals wiederholen wollte? Erscheint irgendwie unwahrscheinlich, denn dann würde man doch wohl erst gar nicht den Drang verspüren, es überhaupt zu versuchen?

Ich würde sagen: Diese selbstverordnete Form der Therapie ist wohl eine der schlechtesten Ausreden für Sex überhaupt!

1 Kommentar zu Interessante Problemlösungsstrategien

  • Du ahnst ja gar nicht, wie sehr du mir damit aus dem Herzen sprichst. Schon oft und erst letzte Woche wieder habe ich mich über dieses selten dämliche Plot-Element geärgert. Das ist ja das gleiche, als würde man den Süßigkeiten abschwören, aber jeden Tag im Schaufenster des Bäckers die lecker aussehenden Schokoladencroissants hungrig angucken. Und dann eins kaufen mit der Begründung: wenn ich ein einziges mal eins esse, mag ich hinterher bestimmt keine Schokoladencroissants mehr. Und wie wahrscheinlich das ist, können wir uns wohl alle selbst beantworten ;-) Noch unlogischer geht’s wirklich nicht.

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