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[Buchsplitter] 9. Juli 2011

 

Bücher, Buchankündigungen und Autoren

Jennifer Ashley hat angekündigt, ihre Backlist nach und nach als E-Books zu veröffentlichen.

Die Smart Bitches haben zwei Seiten aus der Graphic Novel zu Kim Harrisons Hollows-Serie aufgetan. (Scheußlich!)

Bei Book Lovers Inc. ist ein Interview mit Lorelei James online.

Gail Carriger hat die Manga-Versionen von Alexia Tarabotti und Lord Maccon präsentiert.

Cornlia Funke ist derzeit auf Reckless-Blog-Tour in den USA.

RT hat ein Interview mit Meg Cabot geführt.

 

Cover-Releases und Trailer

Julie Kagawa hat ein »Behind the Scenes«-Video vom Photoshooting zu »The Iron Knight« gepostet.

Die Edelstein-Fans haben das spanische Cover zu »Saphirblau« aufgetan.

Das Cover zu J.R. Wards nächstem Buch »Lover Reborn« ist inzwischen online zu bestaunen.

Richelle Mead hat das Cover zu »The Golden Lily« geposted.

Bei den Book Lovers Inc. habe ich die Cover zu »Fair Game« (Patricia Briggs) und »A Million Suns« (Beth Revis) entdeckt.

 

Verlage, Buchhandel und Bibliotheken

Wie bereits vermeldet, hat Amazon Book Depository gekauft. Die aktuelle Topmeldung zum Thema lautet: Es regt sich heftiger Widerstand von offizieller Seite.

Dear Author hat ein interessantes Interview mit der Verlegerin Victoria Griffith von Amazon Montlake geführt.

Der Verlag »Feder & Schwert«, der u.a. Sookie Stackhouse nach Deutschland geholt hat (Bände 1-3), nutzt ab sofort bei einigen Titeln das Crowdfunding-Prinzip.

 

E-Books

Offenbar suchen seit dem Verkaufsstart des Kindle in Deutschland immer mehr Leute bei Google nach dem Begriff E-Book.

 

Veranstaltungen, Preise und Aktionen

Kerstin Gier hat die Termine ihrer Lesereise zu »Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner« veröffentlicht.

Das Resümee zur RWA von Jane (Dear Author) ist hier nachzulesen.

Die Hauptrunde zum Deutschen Phantastikpreis ist gestartet: Bis 31. August kann abgestimmt werden.

 

Literaturverfilmungen und Bücher im TV

Das Buch »Austenland« von Shannon Hale wird verfilmt; Produzentin wird Stephenie Meyer sein.

Die Staffel 2 von »Vampire Diaries« wird ab August fortgesetzt.

Der offizielle Trailer zu »Die drei Musketiere« ist online.

 

Dies & das

Einmal mehr ist der Ruf nach einer Vereinfachung des Urheberrechts laut geworden.

Einen Erfahrungsbericht zum E-Reader Sony PRS-350 gibts bei Neyasha und einen zum Sony PRS-650 bei Aequitas et Veritas.

Sabrina veranstaltet gerade eine Umfrage zum Thema Cover, Titel, Klappentexte und freut sich über rege Beteiligung.

Schon wieder hat eine sog. Expertin Romance-Novels als schädlich für Frauen bezeichnet. HIER gibts auch nen deutschen Artikel dazu.

Dass man gar kein Buch geschrieben haben muss, um die Amazon-Verkaufscharts anzuführen, hat der Autor John Green mit seiner Web2.0-Kampagne bewiesen.

Die Book Lovers berichten außerdem über einen neuen Plagiatsfall im Bloggerland. Die betroffene Bloggerin ist auf die geklauten Parts via FAIRSHARE aufmerksam geworden – vielleicht ist dieser Dienst für den einen oder anderen von euch von Interesse?

 

Gewinnspiele*, kostenlose E-Books und (E-)Buch-Schnäppchen

Im Rahmen der World eBook Fair gibt es 6,5 Millionen E-Books zum kostenfreien Download.

Dear Author haben wieder eine Liste günstiger E-Books zusammengestellt, darunter auch einige kostenlose.

Bei Mediamarkt und Amazon kann man »Die Blutlinie« von Cody McFadyen kostenlos herunterladen.

Gwyneth verlost »Wer zuerst kommt, küsst zuerst« von Susan Mallery.

 

Rezensionstipps

Eine grandiose Rezension hab ich gestern bei Holly entdeckt: zu »Göttlich verdammt« von Josephine Angelini.

Sehr gelacht hab ich auch über die Besprechung des Buchs »Schlampeninternat« bei Leserwelt.

 

 

 

* Hier sind nur Gewinnspiele von Privatleuten aufgeführt, bei denen die Teilnahme nicht an Werbepostings und Google-Friends-Connect-Verfolgung gebunden ist.

23 Kommentare zu [Buchsplitter] 9. Juli 2011

  • Jo

    Das Crowfunding finde ich sehr spannend und auch mutig. Spannend aus dem Grund, da man wirklich sehen kann, wie ein Buch ankommt. Mutig in dem Punkt, dass man auch als Verlag dann doch ein bisschen die Verantwortung an jemand anderes abgibt. Also das unternehmerische Risiko, in dem Fall das produzieren eines Buchs. Eine Alternative allemal.

    Zu den Liebesromanen und Susan Quilliam: Lieber irgend eine Publicity, als gar keine und wenn es nur ein selten dummer Artikel ist, immerhin ein Artikel. Au weia!

  • Auf Austenland freue ich mich schon sehr! Der Film wird bestimmt gut :)

  • Auch wenn ich „Austenland“ nicht kenne … produziert von Stephenie Meyer? Wie jetzt? Das macht mir Angst. xD

  • Austenland ist ein klasse Buch (empfehlenswert!). Und Stephenie Meyer ist ein Jane Austen Fan. Soll sie doch ihr Geld dazu geben – so bekommen wir den Film :)

  • Jo: Als Konsument gesprochen bin ich überhaupt kein Freund von Crowdfunding; ich würde mich an einer solchen Aktion eher nicht beteiligen. Offenbar geht das – zumindest im Moment – nicht nur mir so, denn ich habe (allerdings im Hörspielbereich) schon mehrere solche Versuche erlebt, ein Projekt auf diese Weise zu finanzieren, und es hat fast nie funktioniert. Die Leute sind einfach nicht bereit, Produkte blind vorzufinanzieren, von denen sie nicht wissen, ob, wann und wie sie realisiert werden, denn bei allem anderen kauft man ja schon auch die Katze im Sack.

    Was den Liebesroman-Artikel angeht: Da kann ich dir nur zustimmen. ;)

    Zu Austenland: Ich kenn das Buch gar nicht, der Plot klingt aber ganz interessant. Ob Meyer oder nicht, ist mir persönlich aber total schnuppe! ;)

  • Iiih, die Auszüge aus der Graphic Novel sind ja echt furchtbar!
    Echt schade – ich wäre nicht abgeneigt, mir welche zu den Büchern zu kaufen, die mich interessieren oder die ich schon gelesen habe, aber bisher ist mir noch keine untergekommen, deren Zeichnungen mir gefallen hätten!

  • Ich will mal kurz einwerfen, dass das crowDfunding heißt. Krähen haben mit dieser Methode nichts zu tun ;)

    FAIRSHARE hat bis jetzt übrigens nur bei 31 Tage – 31 Bücher angeschlagen, aber das war nicht wirklich abgeschrieben XD

    • Jo

      Natürlich war Crowdfunding gemeint. Allerdings sieht man auch bei Feder&Schwert, wie das in Natura aussieht. Ich finde den Stand weder als Autor noch als Verlag noch als Besucher der Verlagsseiten positiv. Die Fälle der Annie stehen seit Samstag bei 130,00 Euro Finanzierung. Da kann man sich seinen Teil denken und es entsprechend interpretieren. Nun gut, eine Alternative ist es ja.

  • Sarah: Danke, ich dachte schon, ich sei wieder furchtbar negativ! ;)

    Elena: Mrrrrrrrrrrrrrr! Theoretisch weiß ich das auch, nur meine Finger wollen bei diesem Wort überhaupt nicht mitspielen!!!

    Bei mir hat Fairshare übrigens bis dato noch gar nicht angeschlagen, aber das hatte ich auch nicht wirklich erwartet.

  • Ich teste Fairshare gerade mal, bin ja gespannt ;)

  • Hi!
    Na, da hast du ja wieder eine Menge zusammengetragen! Ich freue mich natürlich, dass H. Weissens Horror-Debüt beim Deutschen Phantastik Preis nominiert ist! ;) Und Mark Freier räumt den Preis nicht umsonst schon seit Jahren ab :) Ich drück den beiden jedenfalls die Daumen.
    Ich wünsche mir übrigens auch einen Kindle zu Weihnachten ;) In meinem Bekanntenkreis herrscht hochgradige Begeisterung.
    Julies Rezi bei Leserwelt ist wirklich prima, wobei ich finde, sie war noch sehr lieb ;)
    Liebesromane sind gefährlich, ich wusste es schon immer … vor allem aber für meinen Geldbeutel ;)))

  • Was mich ja an diesen Artikeln über die Gefahren des Liebesromanlesens am meisten ärgert, ist die Unterstellung, daß die Leserinnen den Unterschied zwischen Fiktion und wirklichem Leben nicht wahrnehmen. Oder hat schon mal jemand behauptet, daß Kinogänger jeden abknallen, der ihnen querkommt, nachdem sie einen Rambo-Film gesehen haben? Oder daß Fantasy-Leser hinter jedem Baum Elfen, Orks und Trolle vermuten?

    • Das ist etwas was ich sog. „Skeptikern“ des Genres versuche seit zig Jahren zu erklären: Wenn ich gerne blutrünstige Krimis und Mordstories der bestialischsten Art lese, heißt das denn, ich laufe Gefahr den nächstbesten Passanten um die Ecke zu bringen irgendwann??? Hege ich dann heimlich Mordgelüste oder sehe ich mich doch eher als Sherlocks Erbe und erfreue mich an der Fall-Lösung. Wenn das so eins zu eins übertragbar wäre, hätten wir mit Sicherheit eine Zensur in Sachen Brutalitäten in Büchern oder FSK Beschränkungen wie bei Spielen und Filmen.

    • Bei Action-Filmen vielleicht nicht, aber Videospiele müssen doch gern herhalten, wenn es zu einem Schul-Amoklauf kam (egal, ob die betreffenden Personen überhaupt Spieler waren oder nicht) und die Realitätsflucht von Fantasy-Lesern durfte ich mir oft genug schon anhören.

      Wobei sich das seit dem Erfolg der Herr-der-Ringe-Filme immerhin geändert hat. :)

      Egal, um welches Genre es geht, es gibt immer Leute, die der Meinung sind, dass sich „sowas“ negativ auf einen Menschen auswirkt – und sei es nur, weil es keine „richtige Literatur“ ist. *blah*

  • Elisabeth

    Zum Thema Feminismus und Romance hier ein paar ganz entzückende Cover-Ideen:
    http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/07/feminism-test.php

    Viel Spass. ;-)

    • oh schön, das kannte ich noch nicht!! :D Und der weiterführende Link, Longmire does romance novels, den kenn ich noch von früher, wir hatten vor einigen Jahren in Inas RS Forum auch schon enorm Spaß damit und auch mit eigenen Kompositionen. Ich frag mich obs noch einen Link da hin gibt .. muss ich mal nachfragen :)

  • Cleo: Ich bin sehr gespalten, was den Kindle angeht. Ich glaub, ich werde tendenziell auf die nächste Generation warten. Ich hab ja das iPad (wenn ich es meinem Mann abringen kann! *g*) – und ich les damit inzwischen echt gerne. Großer Nachteil: Man kanns nicht so gut mit in die Wanne nehmen, ich brauch also immer zusätzlich ein Badewannenbuch! *g*

    Susi und Cleo: Ja, das ärgert mich auch. Irgendwie wird man automatisch für dumm erklärt, wenn man sich als Liebesromanleserin outet. Es ist wohl nicht zu ändern, dass manchen Dingen der Ruf anhaftet, zu Realitätsverlust zu führen – daher gibts ja auch immer wieder die Computerspielediskussion bei Amokläufen. Und wenn das Kind unglücklicherweise keine Egoshooter spielt, dann findet sich im Zweifel eine Rockband, der man die Schuld in die Schuhe schieben kann.

    Elisabeth: Vielen Dank für den Link! Wundervoll! *lach*

  • Komisch, meine bisherigen Partner haben mich immer für äußerst unromantisch gehalten. Bei mir nützen die LiRos anscheinend nix…

    So langsam kann ich den Quatsch nicht mehr hören.

    Ganz lieben Dank für den Link zu Dear Author – ich habe den Kindle wieder etwas gefüttert. Nur lesen sollte ich das ganze Zeug auch.

  • Danke für den Fairshare-Tipp! Ich habe mich dort gleich mal registriert und bin gespannt, wie gut das funktioniert. Dann bin ich beim nächsten Mal vielleicht nicht ganz so überrascht, wenn ich mal wieder einen Text von mir an anderer Stelle finde. ;-)

  • Hermia: Wer weiß, wie unromantisch du erst ohne Liros wärst! *hehe*

    Das mit den E-Books ist echt auch so ne Sache: Als wir das iPad neu hatten, hab ich erst mal hunderttausend E-Books zusammengesammelt – die werd ich niemals lesen! *lach* Andererseits nehmen sie halt auch keinen bzw. kaum Platz weg, also isses auch egal.

    Nina: Bei mir hat Fairshare bislang nur übereinstimmende Klappentexte bei zwei Druckfrisch-Artikeln gefunden. Bin mal gespannt, ob du mal wieder bestohlen wurdest – hoffentlich nicht! *evil*

    • Meine rechtlichen Hinweise werden ja regelmäßig »gestohlen«. Kann gar nicht mehr zählen in wie vielen Blogs ich die schon entdeckt habe. Ich hab mir die damals selbst zusammen gebastelt, aber scheinbar denken vielen Neublogger, das wäre ein Standardtext für alle zum Mitnehmen. :-/

      • Oh Mann, man sollte doch meinen, dass die Leute sich die rechtlichen Hinweise bei einem der vielen Impressums-Generatoren holen und den dann ggf. selbst individuell anpassen können. Nicht zu fassen!

  • Jo: Man darf ja echt mal gespannt sein, wie viel da noch zusammenkommt bei dem Crowfunding-Projekt von Feder&Schwert.

    Ich gehe ehrlich gesagt davon aus, dass sowas gar nicht wirklich funktionieren kann, denn hätte die Serie genügend Leser (und nur die werden sich ja jetzt an der Finanzierung beteiligen), müsste eine solche Aktion gar nicht erst gestartet werden. Langfristig sehe ich außerdem schlechte Chancen für eine Serie, die nach diesem Prinzip finanziert wird, weil man sich dann garantiert von Buch zu Buch hangeln muss – das ist einfach verdammt mühsam!

    Aber immerhin muss sich der Verlag nach einer solchen Aktion nicht vorwerfen lassen, die Serie einfach in den WInd geschossen zu haben. Stattdessen kann er die Schuld abschieben nach dem Motto: Ihr seid selbst schuld, dass die Serie eingestellt wird. Hättet ihr sie finanziert, hätten wir sie weitergeführt!

    Und weiterhin frag ich mich gerade: Braucht man eigentlich noch einen Verlag, um Projekte auf diese Weise zu finanzieren? Mit den entsprechenden Kontakten doch wohl nicht. Vielleicht sollte ich das auch mal versuchen, es gibt da noch ein paar Historicals, die dringend übersetzt werden sollten … ;)

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