Kategorien

Amazon-Partnerprogramm

Hinweis: Alle Amazon-Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du auf den Link klickst und bei Amazon einkaufst. Das hilft mir, den Blogs zu finanzieren.


[Buchsplitter] 25. Juni 2011

 

Bücher, Buchankündigungen und Autoren

Rachel Hawkins hat den Titel von Band 3 der Hex-Hall-Serie verraten: Spell Bound

Das Rätsel um Pottermore ist gelüftet worden – wirklich spektakulär finde ich das ja nicht. (Aber marketingstrategisch mal wieder ne Meisterleistung!)

 

Cover-Releases und Trailer

Richelle Mead hat vier internationale Cover zu Bloodlines bzw. der Succubus-Serie gepostet.

Gail Carriger hat das japanische Cover zu »Changeless« gezeigt.

Neben vielen anderen haben die Book Lovers Inc das neue Cover zum neuen Showalter-Buch »The Darkest Surrender« aufgetan – sehr schick!

Der Trailer zu »Dornenkuss« von Bettina Belitz ist bei YouTube online.

 

Verlage, Buchhandel und Bibliotheken

Schwarzkopf & Schwarzkopf startet ein Kinder- und Jugendbuchprogramm.

 

E-Books

Der erste Selbstverleger hat jetzt die Millionen-Download-Marke geknackt.

Passend dazu gibts einen Artikel mit dem Titel »Wer braucht noch einen Verlag« beim Buchreport.

Jo hat den Kindle vorgestellt.

 

Literaturverfilmungen und Bücher im TV

Die Mundie Moms haben eine Übersicht von YA-Verfilmungen gepostet.

Beim Buchreports gibts einen Artikel über vier aktuelle (Erwachsenen)-Literaturverfilmungen.

Der Trailer zur zweiten »Game of Thrones«-Staffel ist veröffentlicht worden.

Außerdem gibts einen zweiten Conan-Trailer.

Dreamworks hat sich die Rechte von Polly Shulmans »Die geheime Sammlung« gesichert.

Es soll eine House-of-Night-Verfilmung in Planung sein. (Nichts liegt näher, finde ich!)

 

Dies & das

Courtney Milan hat einen Artikel über die Produktionsphasen eines Buchs verbloggt.

Im Buchmarkt gibt es einen Artikel zum Missbrauch der Rezensionsmöglichkeit bei Amazon.

Psychologie heute hat festgestellt, dass Lesen vor Depressionen schützt und nicht etwa Lebensflucht, sondern Lebensmut fördert. (Als hätten wirs nicht schon immer gewusst!)

Eine Buchhändlerin erzählt, warum es immer noch Spaß macht, Buchhändler zu sein.

 

Gewinnspiele*, kostenlose E-Books und (E-)Buch-Schnäppchen

Schmitti verlost drei Bücher.

 

Rezensionstipps

Bei Dear Author ist letzte Woche »Forbidden« von Tabitha Suzuma rezensiert und mit einem F bewertet worden. Das Buch erscheint im August bei Oetinger auf Deutsch. (Zum Vergleich: Hier die Rezension von Miss Bookiverse.)

 

 

 

* Hier sind nur Gewinnspiele von Privatleuten aufgeführt, bei denen die Teilnahme nicht an Werbepostings und Google-Friends-Connect-Verfolgung gebunden ist.

18 Kommentare zu [Buchsplitter] 25. Juni 2011

  • Wieder mal eine interessante Mischung – wobei ich die Anmerkung der Buchhändlerin, dass sie auch Bücher verkauft, die sie selber nicht liest, als Selbstverständlichkeit empfinde. ;)

  • *lach* Genau das hab ich mir auch gedacht. Ich glaube, wer dazu nicht bereit ist, der kann seine Buchhandlung gleich dicht machen!

    • Exakt. So ist es der Buchhandlung, in der ich gearbeitet habe, auch ergangen. Ich hatte einige Kollegen, die keine Lust hatten, nach ihnen unbekannten Titeln zu recherchieren und die Kunden lieber auf’s Internet verwiesen haben.
      Und nicht wenige haben Kunden, die Liebesromane oder Fantasy lesen, tatsächlich wissen lassen, was sie von solchen Romanen halten. Ich fand das weder höflich noch wirtschaftlich klug, aber ich war ja auch nur die klugsch*nde Aushilfe. ;-)

  • Oh, was meinst du, wieviele Kollegen auf mich herabgeblickt haben, weil ich so einen Schund lese. Die waren auch in der Lage den Kunden merken zu lassen, dass Liebesromane oder Fantasy unter ihrem Niveau wären. ;) Trotzdem sollte die Verkaufsbereitschaft eine Selbstverständlichkeit sein! :D

  • Oh Mann … Das ist schon wirklich bitter. Aber ist das die Regel?

    Ehrlich gesagt hab ich in den letzten Jahren oft das Gefühl gehabt, dass einige Buchhändlerinnen nicht gerade ne große Ahnug hatten von dem, was sie verkaufen, und daraus wiederum schließe ich, dass die auch nicht gerade bevorzugt Literaturklassiker lesen! Da fragt man sich doch, aus welchen Gründen da auf Unterhaltungsliteratur herabgeblickt wird, die den Lebensunterhalt sichern soll?! ;)

    • Die Regel ist es zum Glück nicht. Ich hatte auch top motivierte Kollegen, aber im Großen und Ganzen würde ich schon sagen, dass zu wenige Buchhändler über den Tellerrand schauen und auch mal gucken, was außerhalb des Lades (z.B. im Internet) so abgeht.
      Ich kann wirklich ohne protzen zu wollen sagen, dass ich in etlichen Fällen besser informiert war als meine Kollegen, was die aktuellen Titel/Trends etc. anging und dass meine Interessengebiete irgendwie auch viel weiter waren.

      • Ich glaube, das Problem ist, dass die klassische Buchhändlerausbildung (bislang) sehr auf klassische Literatur und die – zum Teil veralteten – „Buchhändlertraditionen“ gesetzt hat. Die Bücher, die ich in der Berufssschule und für die Prüfungen lesen durfte, hatten doch sehr wenig mit dem zu tun, was bei uns über den Ladentisch gegangen ist.

        Eine fundierte Ausbildung und ein umfassendes Literaturwissen finde ich zwar wichtig, aber das ist kein Grund, um die Augen davor zu verschließen, dass die meisten Leser heutzutage eben nicht zu den Klassikern greifen. ;)

        • Winterkatze: Also, wenn die klassische Buchhändlerausbildung immer noch auf Literaturklassiker setzt, wundert mich nicht, dass es den Buchhandlungen vor Ort so schlecht geht! Ich mein, wer kauft denn Klassiker?! Die Masse bestimmt nicht, gerade an der verdient man aber doch … Ich frag mich, in welchem Zeitalter die Buchhändler eigentlich leben? Klingt ja sehr angestaubt. Andererseits denke ich, dass man in der Ausbildung eh nichts Nachhaltiges über den Markt lernen kann, denn der verändert sich so stark und schnell, dass das Gelernte ohnehin ganz schnell wieder hinfällig ist.

          Nina: Die meisten Buchhändler kümmern sich wahrscheinlich deutlich weniger um Neuerscheinungen, Trends und News als so manch ein Blogger. Und weil wir so viele Blogs lesen, die auch Dinge beleuchten, die nicht unser Schwerpunkt sind, kriegen wir darüber auch relativ viel mit. Ist ja in allen Bereichen so, dass die Leute, die ein »Hobby« mit Passion betreiben, im Schnitt mehr über das Thema wissen als Leute, die von berufswegen damit zu tun haben. Und natürlich ist so ein Wissen auch einfach eine Frage der persönlichen Interessen. Logischerweise kennt man sich immer mit dem am besten aus, wofür man sich persönlich interessiert – ich z.B. könnte den Kunden wahrscheinlich mehr über historische Liebesromane erzählen als alle Buchhändler der Meyerschen zusammen! Ich erwarte aber ehrlich gesagt auch nicht mehr, dass die Buchhändler meine Spezialfragen beantworten können – zumindest nicht aus dem Stegreif. Wenn allerdings selbst die Bereitschaft fehlt, mit Recherchen zu helfen, dann werd ich schnell sauer.

          • Nun, wie es aktuelle ist, weiß ich nicht, mein Abschluss ist ja schon etwas her. :D Außerdem wird die Ausbildung – wenn ich mich recht erinnere – zu Beginn des kommenden Ausbildungsjahres (also ab diesem Spätsommer) deutlich umgekrempelt. Es soll wohl auch ein größerer Schwerpunkt auf die Entwicklungen der letzten Jahre gelegt werden. Ob sich das auch auf die Lektüre auswirkt oder nur auf die Themen Marketing, E-Book usw. weiß ich allerdings nicht. Ich bin ja aus dem Buchhändleralltag raus … ;)

  • Und wieder ein interessante – und breit gefächerte – Mischung, die Du uns hier präsentierst, Irina!
    Was den NOZ-Artikel angeht, bin ich bei Euch. Es ist doch schön, dass diese Hamburger Buchhändlerin auch Bücher verkauft, die sie selbst nicht lesen _würde_. Das könnte auch bedeuten, dass sie diese Bücher tatsächlich nicht gelesen _hat_, aber das weiß sie wohl nur selbst. Und ja, natürlich können Buchhändler/innen nicht alles lesen, was auf den Markt kommt :) Dennoch merkt man schon, wann man eine engagierte Buchhändlerin vor sich hat (die man auch in „Kettenläden“ treffen kann): Eine Freundin hatte aufgrund einer TV-Sendung in dem örtlichen kleinen Buchladen nach einem Buch gefragt. Sie wusste weder Autor, noch Titel, gerade mal, dass die Geschichte in Edingburgh und dort „unter der eigentlichen Stadt“ spielte. Die Buchhändlerin hat über Recherchen herausbekommen, dass es sich um einen Rebus-Roman von Ian Ranking handelte!

    Was den Conan-Clip angeht: Ich glaube, am Anfang habe ich Ron Perlman gesehen? Dass Jason Momoa (den ich aus Stargate Atlantis kenne) Conan verkörpert wusste ich ja schon. Aber – uff – Gewalt und Blut. Kein Wunder, dass man (bequemerweise) den 18-Jahre-Button vorgeschaltet hat, den sicherlich auch 14-16 jährige über den Rechner ihrer Eltern oder sonstwie betätigen können …

  • @Natira: Solche „Suchaufträge“ machen die Arbeit doch erst interessant! :)

  • Huhu,
    ich weiß ja nicht genau, ob du dir aus Awards noch was machst, aber ich hab hier einen für dich: http://anlisunendlichegeschichte.wordpress.com/2011/06/26/mein-6-award/
    :)

    Hoffe, du hast einen schönen Sonntag!

  • Natira: Ich denk auch nicht, dass man die Fähigkeit eines Buchhändlers an der Arbeitsstelle festmachen kann. Ich hab sowohl in Ketten engagierte Mitarbeiter erlebt wie auch völlig unfähige in Kleinbuchhandlungen.

    Was Conan angeht: Ich hab keine Ahnung. Wer ist Ron Perlman?! *lol*

    Anna-Lisa: Ich geb sie nicht weiter, aber ich freu mich doch immer, wenn jemand an mich denkt und mir einen Award verleiht! :) Vielen Dank, und dir auch einen schönen Sonntag.

    • Ron Perlman… okay, der gute Mann taucht meistens dermaßen in MakeUp auf, dass man ihn nicht erkennt *lach* Er hat z.B. „Hellboy“ gespielt (natürlich kaum erkennbar), außerdem „Alien“, ich kenne ihn auch aus „Star Trek“ (auch kaum erkennbar) und – ich habe die Serie zwar nicht gesehen – Vincent aus „Die Schöne und das Biest“, auch dort gut versteckt ;)

  • Aber gerne doch! Dein Blog ist einfach toll! :D

  • Natira: Oookay, ich bin im Bilde. Hellboy hab ich sogar gesehen! :)

    Winterkatze: Stimmt, hatte ich ja selbst in den Buchsplittern gepostet, dass die Buchhändlerausbildung umgekrempelt wird. Schadet sicher nix …

    Nina: Seh ich auch so, dass in heutigen Zeiten eigentlich eine Homepage für Geschäfte existieren muss, wenigstens eine »Schmalspurhomepage«!

    Anna-Lisa: Haaaach … das geht runter wie Öl! *strahl*

Hinterlassen Sie eine Antwort

Sie können diese HTML Tags verwenden.

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>