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2014 Reading Challenge

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Irina has read 9 books toward her goal of 24 books.
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[Buchsplitter] 20. Januar 2012

 

Bücher, Buchankündigungen und Autoren

Tessa Dare hat Kapitel 1 ihres neuen Buchs »A Week to be Wicked« veröffentlicht.

Karen M. Moning hat einen Teaser zu »Iced« bei Facebook gepostet.

Der Klappentext zu Molly Harpers nächstem Buch »The Care and Feeding of Stray Vampires« ist online.

Lesenswert-empfehlenswert haben Brockmann-News gepostet.

Arno Strobel wurde von Audible exklusiv interviewt.

Jim Hines verarscht sehr gekonnt die Fantasy-Frauen-Cover.

Die Julie-Durant-Krimis des verstorbenen Andreas Franz werden von Daniel Holbe fortgesetzt.

Im YA-Gezerre macht sich aktuell Maggie Stiefvater mit einem wirklich blöden Artikel und noch blöderen Kommentaren dazu unbeliebt. Dear Author kommentiert das sehr treffend.

In Deutschland muss man sich ja bekanntermaßen inzwischen auch warm anziehen, wenn man kritische Eindrücke zu einem Buch postet. Eine sensationelle Geschichte, die von einem hohen Maß an Fantasie und Fabulierkunst zeugt, hat sich John Asht einfallen lassen, um auf Myriels Kosten sein Buch zu pushen und seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Zumindest letzteres scheint dummerweise zu funktionieren.

 

Cover, Cover-Releases und Trailer

RT hat Vögel als neuen Cover-Trend ausgemacht.

Das UK-Cover zu Lauren Olivers »Pandemonium« ist fertig.

Der zweite Band der Smythe-Smith-Serie von Julia Quinn hat ein Cover: Piatkus-AusgabeAvon-Ausgabe

 

Verlage, Buchhandel und Bibliotheken

Die Verlage wollen die Einführung einer dritten Bestsellerliste.

Die Preise für Bücher sind 2011 gesunken.

Plagiate werden zunehmend ein Problem in Amazons Self-Publishing-Programm.

Lübbe plant ein rein digitales Programm.

 

E-Books, E-Reader und Tablets

Apple nimmt den Schulbuchmarkt ins Visier.

Außerdem hat Apple eine kostenlose Self-Publishing-Software veröffentlicht, die (zumindest auf den ersten Blick) ziemlich beeindruckend ist in ihrer Einfachheit.

Ranga Yogeshwar fordert Regeln für den digitalen Buchmarkt.

Die EU-Kommission will reduzierte Steuersätze für E-Books ahnden.

E-Book-Deals: Smart BitchesRT | DA

 

Veranstaltungen, Preise und Aktionen

Der Deutsche Krimipreis wurde verliehen.

All About Romance hat den alljährlichen Reader-Poll gestartet.

Wer am Welttage des Buches Buchschenker werden und 30 Bücher an den Mann/die Frau bringen will, melde sich HIER an.

Amazon ruft den Buchpreis »Entdeckt!« ins Leben, um deutschsprachige Schreibtalente zu fördern.

Die BLC 2012 ist buchbar.

 

Literaturverfilmungen und Bücher im TV

Staffel 3 der »Vampire Diaries« läuft jetzt doch wieder auf Pro7. (Und zusätzlich auf Sixx.)

RTL2 hat sich die Senderechte an »Game of Thrones« im Free-TV gesichert. Die Serie soll noch 2012 anlaufen.

CBS macht jetzt auch einen Holmes-Verschnitt – die Serie wird im modernen New York spielen.

Steven Moffat hat derweil die 3. Holmes-Staffel der BBC bestätigt.

Es gibt Insiderinfos zur 5. Staffel von »True Blood«.

Simon Beaufoy (u.a. Slumdog Millionaire«) wird das Drehbuch zum zweiten Teil der Panem-Trilogie schreiben.

Die Taunus-Krimis von Nele Neuhaus werden verfilmt.

»Twilight« soll auch nach dem vierten Film weitergehen.

»Mein fahler Freund« wird verfilmt.

Das finale Poster zum Panem-Film ist raus.

 

Dies & das

Via Nomadenseele hab ich einen aufschlussreichen Artikel über die ersten Seiten eines Buchs entdeckt.

»Döner-Morde« ist das Unwort des Jahres.

Der Art Skript Phantastik Verlag erklärt die feinen Unterschiede bei der Fantasy.

Ver.di hat eine Homepage eigens für Amazon-Mitarbeiter eingerichtet.

Melissa von der Fanseite »Die Edelstein-Triologie« bittet um Teilnahme an einer Umfrage zum Thema »Fanseiten zu Jugendliteratur« für ihre Bachelor-Arbeit.

Irgendwelche Michael-Fassbender-Fans hier?

26 Kommentare zu [Buchsplitter] 20. Januar 2012

  • OMG, der Artikel von John Asht ist wirklich das Lächerlichste, was ich je gelesen habe!

  • Aber offenbar sehr werbewirksam – vor diesen denkwürdigen Auftritten kannte kein Mensch den Autor! ;)

  • Schönes Quinn-Cover. Nur sind’s dieses Mal pinke statt rote Schuhe. Was ist aus denen geworden?? Sind doch das Markenzeichen des Quartetts!! *sich schon tierisch auf das Buch freut*

    Hm… Mal wieder die Debatte um Asht und Myriel verfolgt. Interssant finde ich ja, dass sich Herr Asht scheut die Kommentarfunktion freizuschalten. Da scheut wohl jemand kritische Anmerkungen zu seiner Hetzkampagne gegen die mutige Myriel???

  • Was ist nur momentan mit den Autoren los? Egal welche Kategorie oder welches Genre…darf jetzt keiner mehr seine Meinung zu einem Buch äußern, ohne dass er bei schlechter Kritik damit rechnen muss, dass er gleich ne Klage am Hals hat oder von den Autoren runtergemacht wird. *kopfschüttel*
    Den Artikel von Frau Stiefvater hab ich vor ein paar Tagen schon kopfschüttelnd gelesen, da ich auch bei LJ bin…
    Lächerlich, was sich Autoren für ein Armutszeugnis mit solchen Auftritten ausstellen.

  • Toller Buchsplitter! Könnte zu jeden zweiten Punkt war sagen (aber dann wird der Kommentar zu lang *g*)

    Zu John Asht: Unfassbar. Wie kann man so viele Eigentore schießen? Jetzt auch noch auf ALLE Blogger los zu gehen ist nicht gerade schlau… wo führt das noch hin?

    Auf »Mein fahler Freund« – der Film freu ich mich schon. R sieht super aus!! :)

    Michael Fassbinder: YAY!

    Dass Apple sich auf Schulbücher stürzt finde ich super. Ebook Reader & co sind ideal dafür geeignet. Wenn ich noch daran denke, wie schwer mein Schulrucksack war… ich hoffe, dass daraus was wird und die zukünfitgen Schulkinder sich nicht mehr den Rücken zerschinden ;)

  • Anna-Lisa: Ich bin ja der Meinung, dass Autoren sich neben dem Schreiben darauf beschränken sollten, Infos zu ihren Büchern zu posten und sich ansonsten aus dem Geschehen raushalten. Insbesondere das Kommentieren von Bewertungen finde ich vollkommen unangemessen.

     
    Stephie: Dass man einen Autor nicht beleidigen sollte, ist natürlich richtig. Aber davon abgesehen schreibt Stiefvater doch total am Thema vorbei: Das, was wir schreiben, sind in ihren Augen keine echten Reviews, okay. Aber ändert es denn was an der Sache, wenn wir dem Kind einen anderen Namen geben und nicht mehr Rezension, sondern »Besprechung«/«Eindruck«/«Nachlese« o.ä. über unsere Buchbewertungen schreiben? Wäre die aktuelle Diskussion unter diesem Umständen etwa nicht entstanden? Kaum vorstellbar.

    Wie eine Stiefvater-Kritikerin richtig sagte: Wir schreiben nicht für die Verlage und nicht für die Autoren. Wir schreiben in unserer Freizeit auf unseren privaten Blogs für andere Leser, die sich für unsere Meinung interessieren. Und die Mehrheit will keine wissenschaftliche, sachliche Abhandlung lesen, sondern lieber eine emotionale(re) Schilderung – die deshalb aber ja noch nicht schlecht begründet sein muss. Nur weil wir eine andere Form des Besprechung wählen als die Feuilletonisten, ist unser Urteil nicht weniger ernst zu nehmen, und schon gar nicht kann man uns das Recht zum Rezensieren absprechen, nur weil wir keine Profis sind. Das ist doch lächerlich.

    • Ja, find ich auch unangemessen. Ich teile deine Meinung da. :)

      • Zu Myriel etc.
        Inzwischen gibt es bei Amazon auch zwei andere Wertungen aus Januar 2012 – mal sehen, ob diese vom Autor und Verlag unkommentiert bleiben.

        Der Herr bekommt inzwischen so viel Aufmerksamkeit, die ich ihm überhaupt nicht gönne – andererseits steigt so vielleicht die Chance, dass er wegen seiner ausufernden Rundumschläge, die deutlich auf Myriel zeigen, in den Bereich juristischer Konsequenzen kommt …

        Die Diskussion Autor/Blogger würde es sicherlich auch geben, wenn das Wörtchen Review oder Rezension nicht im Blogpost steht.
        Was offenbar manchen Autoren oder anderen Dritten aber aus den Augen gerät ist, dass Buchblogger – auch wenn sie/wir Bücher von Verlagen anfordern und bekommen – kein Gewerbe betreiben; als normaler Buchblogger erhält man kein Geld – und verlangt auch keins – für die Besprechung und die damit verbundene Werbung im Internet für das Buch/den Verlag/den Autor, weder bei der Vorstellung selbstgekaufter noch bei kostenfrei zur Verfügung gestellter Werke. Ist das in den Staaten oder UK o.ä. anders, entgeltmäßig meine ich?

        Die Michael-Fassbender-Fotos sind übrigens sehr schön, danke fürs Zeigen, hehe!

        Irgendwie glaube ich nicht, dass die Idee für den Holmes-Verschnitt den CBS-Leuten vor den BBC-Autoren kam. Aber für die Staaten wurde ja auch schon »The Office« adaptiert, »Life on Mars«, »The Prisoner«, »Hustle« …, die Originale sind wohl nicht geeignet für den USA-Markt. Naja – offenbar auch für den deutschen Markt nicht immer (The Office/Stromberg). ;)

  • Pia

    Oh nö… wieso soll Twilight denn noch weitergehen? Ich habe echt genug von diesem ganzen verdammten Hype..

  • Ich glaube, JETZT bin ich Michael Fassbender-Fan. *gg*

  • Maggie Stiefvaters Blogpost zu dem Thema fand ich auch ein wenig daneben.
    Zu dem deutschen Autor fällt mir echt nix mehr ein… wie man sich so ein Urteil über Leute, die einfach nur ihre Meinung im Internet posten mockieren kann, ist einfach… wuah! Und dann auch noch alle Blogger als arbeitslos und single zu bezeichnen, ich glaub es hackt.

  • Was Stiefvater anführt, ist ja an sich kein Ding. Aber das Problem ist für mich u.a. dass sie meint, dass Blogger nicht sagen sollen, dass Autoren mit Rezensionen zu leben haben, weil es keine Rezensionen sind, was wir schreiben. Gut, den Punkt kann ich absolut nachvollziehen. Mein Problem ist: Es ist trotzdem unsere MEINUNG und wenn Autoren DAMIT nicht umgehen können, dann haben sie ihren Beruf verfehlt. (Wobei ich natürlich denke, dass es niemals wirklich persönlich werden darf, bzw man dann auch akzeptieren muss, wenn die Autoren reagieren.)

    Hab grad bemerkt, dass sowas schon in den Kommentaren kam. >_< Naja.

    Wieder mal super Buchsplitter! <3 Fühl mich immer super, wenn ich sogar schon was davon gesehen habe, bevor du es erwähnst. XDD

  • Natira: Die Asht-Sache scheint ja jetzt tatsächlich so richtig nach hinten loszugehen – er hat es immerhin geschafft, dass sich eine Reihe Leute zusammenrotten und sein Buch bei Amazon verreißen. Bin gespannt, ob er es schafft, die Rezensionen löschen zu lassen; ist ja gar nicht so unüblich. *augenroll*

    Ob Blogger in den USA für ihre Rezensionen Geld erhalten, weiß ich übrigens nicht – ich hätte es nicht angenommen. Was Herr Asht sich da zusammenspinnt von wegen bezahlten Rezensenten, ist aber m.E. auch keine weitverbreitete Annahme unter deutschen Autoren.

    Zu Holmes: Ob es wahr ist oder nicht, dass die CBS eine moderne Holmes-Adaption schon vor der BBC im Kopf hatte – es wirkt definitiv albern, sowas nachträglich auf den Tisch zu bringen. Manchmal wäre es einfach besser, die Klappe zu halten. ;)

    Ich bin übrigens gar kein Freund von »Stromberg« und kenn auch »The Office« gar nicht, aber »Stromberg« scheint in Deutschland ja schon zu funktionieren? Zumindest kenne ich jede Menge Leute, die die Serie lieben!

     
    Miss B: Aber trotzdem war Stiefvaters Artikel Anlass, deine »Reviews« in »Book Reports« umzubenennen?

     
    Patricia: Ich bin ganz deiner Meinung, letztendlich tut es überhaupt nix zur Sache, wie wir unsere Meinungsäußerung nennen, ob nun »Rezension«, »Eindruck« oder »Book Report«. Ich als Leser, der ein Produkt gekauft und seine Zeit damit verbracht hat, nehme mir das Recht heraus, meine Meinung auch dann zu äußern, wenn mir ein Buch NICHT gefallen hat. Und ein Autor hat mich deshalb nicht öffentlich als »Bitch« oder »dumme Kuh« zu bezeichnen.

    • Die Serie Stromberg kenne ich nicht – aber ich denke, der »Vorreiter« war auch hier »The Office« mit Rick Gervais.

      Auf die weitere Entwicklung in Bezug auf die Rezensionen bin ich auch neugierig. Die Angelegenheit zieht ja noch immer weitere Kreise …

  • @irina: Eigentlich war Maggies Blogpost nicht der Anstoß, zumindest nicht bewusst ;)

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