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2017 Reading Challenge

Irina has read 1 book toward her goal of 40 books.
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[Flashback] August 2017

Mit Ach und Krach hab ich’s auch im August auf zwei Bücher gebracht, ich musste mich bei dem Bowen-Buch aber wirklich zwingen, dabeizubleiben, um es hinter mich zu bringen. Es war nicht schlecht, aber sooo … meh (s. unten).

Im September wird’s wieder besser, was meinen Buchkonsum angeht, ich hab immerhin schon drei Bücher geschafft, und heute ist erst der 6.! Das ist doch ganz vielversprechend! :)

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[Flashback] Juli 2017

Ende August schaff ich’s dann doch auch noch, meine Juli-Liste zu posten. Ich würde gern behaupten, es läge daran, dass sie aufgrund ihres wahnsinnigen Umfangs so viel Arbeit gemacht hat, aber leider ist eher das Gegenteil der Fall: Meine Flashbacks sind inzwischen so dünn, dass sich das Posten fast gar nicht mehr lohnt. Egal, ich poste sie der Vollständigkeit halber trotzdem. ;)

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[Flashback] Juni 2017

Ihr habt es bemerkt, ich bin wieder da, wo ich vor einem Jahr war: Ich lese und blogge so gut wie nichts. Das Problem ist, dass ich arbeitsmäßig ziemlich ausgelastet bin, wieder besser schlafen kann, sodass nächtliche Lesezeit entfällt, und im Moment eher andere Sachen als Romane lese. (Ja, ja. Eishockeykram. *augenroll*) Außerdem kann mich derzeit kein Buch so richtig begeistern; keine Ahnung, ob das an mir oder den Büchern liegt.

Schauen wir mal, wie sich das weiter entwickelt, so ein Auf und Abs kennt man von mir ja schon. Zugegebenermaßen habe ich gerade nicht das Gefühl, dass sich das so schnell ändern wird, aber wer weiß: Wenn mich endlich mal wieder ein Buch packen kann, sieht die Lage vielleicht schnell wieder anders aus.

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[Flashback] Mai 2017

Ihr habt es bemerkt, mein Beitragsausstoß ist deutlich zurückgegangen; ebenso mein Lesetempo. Ich bin wieder auf dem Weg zu einer (für mich) normale(re)n Buchanzahl pro Monat. Das hat verschiedene Gründe, hängt aber vor allem mit meiner nun vollends entflammten Eishockeybegeisterung zusammen, die dazu geführt hat, dass ich in meiner Freizeit ständig Eishockey schauen (tagsüber WM – zweimal sogar live, was sehr beeindruckend und spannend war –, nachts NHL-Playoffs) und die dazugehörigen Artikel lesen musste. Wie immer beackere ich ein neu entdecktes Thema sehr intensiv. :D

Hinzu kommt aber, dass ich kein großes Glück mit meinen Büchern hatte. Es war zwar nur ein richtig schlechtes dabei, aber dafür viel durchschnittliche Kost. Durchschnittliche Bücher sind eigentlich am schlimmsten, sowohl was das Schreiben von Rezensionen angeht als auch für meine Leselust: nicht schlecht genug, um sie abzubrechen (oder mit entgeisterter Faszination weiterzulesen), und nicht gut genug, um mich zum Lesen zu verlocken. Geht euch das auch so?

Ich hoffe, ich hab bald wieder ein besseres Händchen. Für nächsten Monat hab ich fest mindestens einen Historical eingeplant, vielleicht auch zwei – mal schauen, ob dieses Vorhaben diesmal besser klappt. Ansonsten versuch ich mich bestimmt auch wieder an der einen oder anderen Eishockey-Romance, wobei ich mich langsam frage, ob ich die in letzter Zeit vielleicht so durchschnittlich finde, weil ich sie einfach über habe. So richtig verwunderlich wäre es ja nicht … ;)

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[Flashback] April 2017

 

Ich wollte eigentlich schon schreiben, dass ich im April wieder zu einem normalen Lesepensum zurückgekehrt bin, aber so ganz stimmt das nicht, wenn ich mir die Liste mit neunzehn Büchern anschaue – ich lese immer noch außerordentlich viel für meine Verhältnisse (gehe aber davon aus, dass der Wert in den kommenden Wochen weiter sinken wird, zumal ich mir die Nächte statt mit Büchern mit NHL-Playoff-Spielen um die Ohren schlage).

Mein Eindruck bzgl. des Pensums trügt mich wahrscheinlich deshalb, weil ich Anfang des Montags fast täglich ein Buch verschlungen habe, während es am Ende immer länger dauerte, bis ich ein Buch beendet habe. Das dürfte daran liegen, dass ich zwei Wochenenden unterwegs war und außerdem nicht gerade ein goldenes Händchen bei der Auswahl des Lesestoffs bewiesen habe: Es sind diesen Monat doch einige durchschnittliche bis schlechte Bücher dabeigewesen, die mich einfach nicht fesseln konnten.

Nach wie vor dominieren Sport- bzw. Eishockeybücher, wobei bei vielen von ihnen der Sport nur eine höchst untergeordnete Rolle spielt. Lasst euch also nicht abschrecken. Mein Vorsatz, mehr Historicals zu lesen, hat leider gar nicht geklappt; mir war einfach nicht danach.

Ich hab diesen Monat übrigens nicht nur gelesen, sondern auch ein Interview gegeben, nämlich Elena von All meine Träume.

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[Flashback] März 2017

 

Wie euch nicht entgangen sein dürfte, bin ich immer noch in Leselaune. Bereits sechzig Bücher hab ich in diesem Jahr schon verschlungen, einundzwanzig allein im März – darunter, ebenfalls nicht zu übersehen, jede Menge Eishockey-Romanzen, von denen ich im Moment nicht genug kriegen kann. Keine Ahnung, wann sich das wieder ändert, im April jedenfalls erst mal nicht, weil ich unbedingt die Portland-Storm-Serie weiterlesen will (bzw. gerade schon dabei bin). Ich hab mir aber fest vorgenommen, den einen oder anderen Historical einzustreuen.

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[Flashback] Februar 2017

Ich bin immer noch im Lesefieber und inzwischen zu einer Art Puck-Bunny mutiert, zumindest was das Lesen angeht. Deshalb finden sich in meiner Leseliste auch jede Menge Eishockey-Liebesromane. Der Versuch, passend dazu ein Eishockey-Spiel im Fernsehen anzuschauen, lief übrigens nicht so gut: Zwar ist es mir nach einer Weile immerhin gelungen, den Puck so halbwegs zu verfolgen, aber die Regeln sind nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Außerdem sollte man tunlichst vermeiden, den Durchschnitt der Eishockeyspieler näher in Augenschein zu nehmen, denn dann gehen alle schönen Fantasien den Bach runter. :D

 

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[Flashback] Leseliste Januar 2017, Teil 2

Hier also Teil 2 der Leseliste. Mit Licht und Schatten und der Entdeckung einer tollen neuen New-Adult(!)-Serie, zu der später noch ein extra Eintrag folgt.

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[Flashback] Leseliste Januar 2017, Teil 1

Hier kommt Teil 1 der Leseliste für Januar. Teil 1, weil ich fand, dass die Liste mit sage und schreibe achtzehn Büchern, die ich alle kommentiert habe, einfach zu lang wird, sodass die einzelnen Bücher für meinen Geschmack zu sehr untergehen. Wenn ich wegen anhaltender Schlaflosigkeit weiter in diesem Tempo lese, find ich diese Form von Leselisten nicht besonders sinnvoll. Daher überlege ich, einfach monatsunabhängig die letzten drei (oder fünf oder wie auch immer es sich anbietet) nicht ausführlich rezensierten Bücher in einem Beitrag zusammenzufassen. Was meint ihr dazu? Ist das besser als eine ellenlange Monatsliste? (Wobei ich sicher nicht in diesem Tempo weiterlesen und wieder Monate kommen werden, in denen ich nicht mehr als eine Handvoll Bücher schaffen werde.)

Wie auch immer: Im vergangenen Monat gabs wieder Bücher aller Qualitäten und jede Menge Autorenneuentdeckungen, von denen einige auf meine Vergiss-sie-wieder-Liste und andere auf die Unbedingt-mehr-lesen-Liste gewandert sind (und in einem Fall auch von der Mehr-Lesen auf die Vergiss-sie-Liste, s. Teil 2 des Monatsrückblicks).

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[Flashback] Leseliste Dezember 2016

Der Dezember war wieder ein besserer Monat als Oktober und November – sowohl in Sachen Quantität, vor allem aber bezüglich der Qualität. Es gibt jetzt auch überwiegend kurze, manchmal auch etwas längere Kommentare zu den Büchern, sofern ich was dazu zu sagen hatte, ohne dass ich mir einen abbrechen musste.

 

Samantha Young: Scotland Street – Sinnliches Versprechen (On Dublin Street #5)

Klappentext: Sie hat mit der Liebe abgeschlossen. Er hat sie gerade erst entdeckt. „Nicht schon wieder ein Bad Boy!“ Als Shannon MacLeod zum ersten Mal Cole Walker sieht, weiß sie, dass Ärger in der Luft liegt. Cole ist an beiden Armen tätowiert, extrem selbstbewusst und heiß wie die Hölle. Und was noch schlimmer ist: Er ist ihr neuer Boss. Dabei sollte der Job als Assistentin der Anfang eines neuen Lebens werden. Ein Leben ohne Bad Boys, ohne Schmerz, ohne bittere Enttäuschungen. Shannon zeigt ihm die kalte Schulter. Womit sie nicht gerechnet hat, ist ein Mann, der es ernst mir ihr meint. Und der es hasst, wenn man ihm mit falschen Vorurteilen begegnet. Wird Cole ihr trotzdem eine Chance geben?

Kommentar: Ich reg mich ja normalerweise nicht mehr über Buchcover auf (man stumpft ja ab!), aber dieses empfinde ich wirklich als sensationell unpassend. Es bleibt mir (trotz Einblicken in die Branche) ein Rätsel, was sich die Verlage bei der Auswahl nur denken.

Dem Inhalt tut das freilich keinen Abbruch. „Scotland Street“ ist wieder ein sehr schönes Buch aus der Serie, wenn mir auch ein bisschen Spannung gefehlt hat, weil die Romanze letztendlich doch sehr glatt lief und Cole einfach eine Spur ZU perfekt ist.


11/15

 

Samantha Young: Nightingale Way – Romantische Nächte (On Dublin Street #6)

Klappentext: Logan MacLeod saß zwei Jahre im Gefängnis, weil er seine Schwester beschützen wollte. Jetzt ist er frei, hat einen guten Job und jede Menge Dates, die ihn seine Vergangenheit vergessen lassen. Auch Grace Farquhar weiß ihre neue Freiheit zu schätzen. Seit sie ihrer lieblosen Familie entkommen ist, genießt sie ihr Leben – wäre da nicht ihr neuer Nachbar Logan, dessen ausschweifendes Liebesleben sie jede Nacht um den Schlaf bringt. Mit diesem Aufreißer will Grace nichts zu tun haben, auch wenn er noch so sexy ist. Doch dann nimmt Logans Leben eine dramatische Wendung, und Grace muss sich fragen, ob hinter Logans verführerischer harter Schale nicht doch ein weicher Kern steckt …

Kommentar: Ein netter Liebesroman, auch wenn für meinen Geschmack angesichts der schwierigen Vergangenheit beider Protagonisten alles ein bisschen zu glatt und komplikationslos ablief. Vor allem Logan hätte ich mir infolge seines Gefängnisaufenthalts viel „kaputter“ und verbitterter vorgestellt. Insgesamt gilt: Man kriegt zwar gesagt, wie schwer es die Personen hatten, aber ICH konnte die Auswirkungen nicht wirklich fühlen. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass vieles nur angerissen wird, wo man in die Tiefe hätte gehen und dem Buch so mehr Einzigartigkeit hätte verleihen können. Dennoch ein schöner, unterhaltsamer Abschluss der Serie.


10/15

 

Meredith Duran: Sweetest Regret

Klappentext: The spirit of the season is festive—and clouding even the sharpest of judgments—in this Victorian era romance, perfect for fans of Jude Deveraux and Sabrina Jeffries.

At a house party in the countryside, the joyful spirit of the Christmas season threatens to sweep Georgiana Trent under the mistletoe—and back into the arms of the dashing rogue who broke her heart two years ago. Little does she know that Lucas Godwin has no intention of leaving until he has reclaimed her as his own.

(Zuvor unter dem Titel »Sweet Ruin« in der Anthologie What Happens Under the Mistletoe erschienen.)

Kommentar: Weihnachts-Novella, die naturgemäß nicht in die Tiefe geht, aber einfach nett ist. Und vor allem der Protagonist ist zum Dahinschmelzen!

 


12/15

 

Vanessa Sangue: No Limits – Berauschende Sehnsucht (No Limits, #1)

Klappentext: Als Dante Warden in einer Bar in eine Schlägerei gerät, sieht der MMA-Kämpfer Rot: Was zur Folge hat, dass er vor dem Staatsanwalt landet. Wenn Dante nicht ins Gefängnis will, muss er sich einer Therapie unterziehen – ausgerechnet wenige Wochen bevor die entscheidende nächste Saison losgeht, in der Dante seinen Titel verteidigen will! Doch nicht nur Dante kann sich Schöneres als die Therapie bei Penelope DeWinter vorstellen. Die regelmäßigen Sitzungen sind auch für die hübsche Psychologin keine leichte Aufgabe. Penelope hat in ihrer letzten Beziehung Schreckliches erlebt und seitdem panische Angst vor dominanten Männern. Doch ob sie will oder nicht: Dantes Präsenz fasziniert sie auf eine ungekannte Weise, und der charmante Kämpfer schafft es, sich mit jeder Sitzung tiefer in ihr Herz zu schleichen …

Kommentar: Nach gutem Start versank die Geschichte in plätschernder Mittelmäßigkeit, um dann am Ende mit einigen ziemlich hanebüchenen Ereignissen und Twists aufzuwarten. Als sehr irritierend empfand ich, dass zwei, drei belanglose Szenen aus der Perspektive der Schwester der Protagonistin erzählt werden, was wohl auf den nächsten Band neugierig machen soll, aber handwerklich eher schräg ist. Ich würde wohl erst mal eher kein Buch der Autorin lesen.


7/15

 

J.R. Ward: Bourbon Kings (The Bourbon Kings #1)

Klappentext: Seit Generationen geben die Bradfords in Kentucky den Ton an. Der Handel mit Bourbon hat der Familiendynastie großen Reichtum und viel Anerkennung eingebracht. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich verbotene Liebschaften, skrupellose Machtspiele, Verrat, Intrigen und skandalöse Geheimnisse …

Kommentar: Eigentlich fand ich das Buch nicht besonders, aber gefesselt hats mich dann trotzdem irgendwie. Ward erzählt insgesamt einfach zu viele verschiedene Geschichten parallel und keine richtig, sodass man zu keiner der – an sich interessanten – Figuren eine richtige Bindung kriegt.

Die Story hat definitiv was von Soap Opera (die Rechte sind an einen US-TV-Sender verkauft), und genau wie bei einer Soap würde ich jetzt gern direkt die nächste Folge konsumieren, um zu erfahren, wie es weitergeht. Da der Abschlussband im Original aber erst im Sommer 2017 kommen wird, hab ich mir ne ausführliche Inhaltsangabe gespeichert, weil ich sonst garantiert keine Ahnung mehr habe, was passiert und wer wer ist, und werde frühestens dann weiterlesen.


8/15

 

Megan Hart: Everything changes – Riskante Lust

Klappentext: In »Hot Summer« gab Anne ihrer Leidenschaft sowohl für ihren Ehemann James als auch seinen Freund Alex nach. Jetzt ist es an der Zeit für Alex’ Version der Geschichte …

Als James ihn darum bittet, mit seiner Frau Anne zu schlafen, weiß Alex, dass das nur zu Problemen führen wird. Sicher findet er sie scharf – außerdem hatte er schon früher mit James darüber gesprochen, sich eine Frau zu teilen. Aber das war vor ewigen Zeiten, bevor Alex wusste, was er wirklich wollte. Trotzdem lässt er sich auf die erregende Ménage-à-trois ein und versinkt in einem Strudel aus Lust und Es ist eine Schande, dass Alex‘ Buch so schwach war!)

Kommentar: Die Novella ist, wie das bei Novellas halt allein aufgrund der Länge bzw. Kürze so ist, recht oberflächlich, sie ist aber eine wirklich nette, fast schon notwendige Ergänzung zu »Hot Summer« (Rezension), weil sie einiges aufklärt, was im Roman offen geblieben ist. Was die Figuren angeht, ist Jamie immer noch ein Idiot, Anne so na ja und Alex … ach ja, Alex … ❤ *seufz*

(Es ist eine Schande, dass Alex‘ Buch – »Tiefer« (Rezension) – relativ schwach war!)


9/15

 

Sylvia Day: Geliebter Fremder

Klappentext: Als der Marquess of Grayson Lady Isabel vor vier Jahren um ihre Hand bat, war er ein schöner und lebenslustiger Mann. Dann verschwand er spurlos. Nun, da er wieder auftaucht, ist er eine gequälte Seele mit dunklen Geheimnissen. Er spricht nicht darüber, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Allerdings ist da nun auch eine neue, glühende Leidenschaft zwischen ihnen. Hat Isabel genug Vertrauen zu diesem Fremden, um sich ihm auszuliefern?

Kommentar: Ich hab keine Ahnung, wie Sylvia Day zu ihrem Ruhm gekommen ist, aber dieses Buch kann kaum was dazu beigetragen haben. Es ist langweilig und flach und die Helden nicht überzeugend, und weil die Autorin das offenbar selbst gemerkt hat, hat sie noch zwei oberflächliche Nebenstorys eingebaut, die leider ebenso wenig packend sind. Der Roman ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Als Historical völlig unglaubwürdig, als Erotikroman (inklusive angedeutetem SM-Sex) überhaupt nicht überzeugend. Die Sprache ist viel zu modern und an vielen Stellen nicht stimmig; vieles macht sprachlich keinen Sinn. Ob das der Übersetzung geschuldet oder schon im Original so ist und bei der Übersetzung übernommen wurde, vermag ich nicht zu sagen. Ich werde es auch nicht herausfinden, obwohl das Original seit Jahren in meinem Regal steht – mir ist meine Zeit für einen Vergleich einfach zu schade.


4/15

 

Sharon Page: Fight For Me (Fight For #1)

Klappentext: I had to drop out of college to raise my son after his dad, bad boy MMA fighter Ryder King, and I broke up. Ryder is so haunted by demons he won’t let me into his heart. Fame, fortune, and fighting didn’t bring him any peace, and I knew, for the sake of our child, I had to leave him.

That’s when I started seeing Ryder’s best friend, Xavier Malone, a former fighter who built a billion dollar empire. Xavier is powerful and handsome, but also caring and wonderful with my son. We were friends at first and now I’m falling for him—but I’m scared to commit.

Then I receive an invitation to the island of Eden, a luxurious resort where I can live my every sensual fantasy. I’m certain Xavier sent it. But after I leave my son with my mom and fly to Eden, I discover I’m in the middle of a grudge match between Xavier and Ryder. They are going to fight for me: inside the ring in a charity match, and outside it—where they both plan to seduce the pants off me. But I have a surprise for them too.

Kommentar: Rezension siehe hier: Klick!


8/15

 

John Tiffany, Jack Thorne, J.K. Rowling: Harry Potter und das verwunschene Kind (Harry Potter #8)

Klappentext: Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter eines Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Kommentar: Für mich war das Buch von Anfang bis Ende eine totale Enttäuschung. Das lag nicht an der Aufbereitung als Theaterstück, sondern an der Geschichte, die mich überhaupt nicht überzeugt und fast zu Tode gelangweilt hat und die zudem einige Logiklücken aufweist. Zudem mochte bei mir keinerlei Harry-Potter-Feeling aufkommen und ich hatte meine liebe Not mit den Personen. Um die Schlimmsten zu nennen: Ron ist nicht mehr als ein Hofnarr, Harry ein völlig überforderter Kontrollfreak und Albus ein ungezogenes, unvernünftiges Blag. Lichtblicke waren unfassbarerweise die beiden Malfoys, wobei Draco überhaupt nichts mehr mit dem Draco von früher gemeinsam hatte.

Wie man übrigens Scorpius und Albus eine Liebesaffäre unterstellen kann (bei Miss Bookiverse gelesen), ist mir ein Rätsel. Ich kann mir nicht helfen, mir scheint, es ist gerade „in“, hinter jeder Männerfreundschaft mehr zu vermuten. Arme Männer! ;)


5/15

 

Aurora Rose Reynolds: Until Love: Asher (Until #1)

Klappentext: November freut sich auf die Zeit mit ihrem Vater, den sie endlich besser kennenlernen will. Sie lässt New York und damit all die schrecklichen Erinnerungen hinter sich und zieht nach Tennessee, um für ihren Dad als Buchhalterin in dessen Strip Club zu arbeiten. Dort trifft sie auf Asher Mayson, den stadtbekannten Playboy und unverschämt attraktiven Frauenheld. Am liebsten hätte November mit dem dreisten Kerl nichts zu tun. Doch da hat sie die Rechnung ohne Asher gemacht, der November für sich gewinnen will – und wenn er dafür sämtliche Regeln des guten Anstandes außer Kraft setzen muss …

Kommentar: Rezension siehe hier: Klick!


1/15

 

 

Lauren Layne: Someone Like You (Oxford #3)

Klappentext: Lincoln Mathis doesn’t hide his reputation as Manhattan’s ultimate playboy. In fact, he cultivates it. But behind every flirtatious smile, each provocative quip, there’s a secret that Lincoln’s hiding from even his closest friends—a tragedy from his past that holds his heart quietly captive. Lincoln knows what he wants: someone like Daisy Sinclair, the sassy, off-limits bridesmaid he can’t take his eyes off at his best friend’s wedding. He also knows that she’s everything he can never have.

After a devastating divorce, Daisy doesn’t need anyone to warn her off the charming best man at her sister’s wedding. One look at the breathtakingly hot Lincoln Mathis and she knows that he’s exactly the type of man she should avoid. But when Daisy stumbles upon Lincoln’s secret, she realizes there’s more to the charming playboy than meets the eye. And suddenly Daisy and Lincoln find their lives helplessly entwined in a journey that will either heal their damaged souls . . . or destroy them forever.

Kommentar: Sehr schönes, teilweise berührendes Buch mit tollen Figuren. Lauren Layne ist definitiv eine Autorin, von der ich mehr lesen will!


12/15