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Im Herbstkatalog von Script 5 kann man schon Entwürfe und die (vorläufigen) Titel zu den beiden ausstehenden Büchern der »The Wolves of Mercy Falls«-Serie von Maggie Stiefvater sehen. Wirklich hübsch geworden!

Edit:
Was mir zunächst gar nicht aufgefallen war: Richtig grandios finde ich die Idee, dass die Einzeltitel der Trilogie zusammen einen Satz bilden: Nach dem Sommer ruht das Licht in deinen Augen.
Man betrachte bitte einmal eingehend mit Sinn und Verstand das Cover des Buches »Mac für Späteinsteiger«. Was fällt auf? Außer, dass das Foto scheulich und die Gestaltung nicht gerade übersichtlich ist? Richtig! Es ist weit und breit KEIN Mac zu sehen oder besser gesagt: Man sieht zwar ein MacBook Pro, allerdings wurde das Logo entfernt. Auf einem Mac-Buch!!! Wie bekloppt ist das denn, bitte?! Wenn ich ein Fachbuch über Macs mache, dann zeig ich doch auf dem Cover auch nen »kompletten« Mac, oder bin ich da jetzt kleinkariert?!
Im Innenteil finden sich dafür zum Ausgleich diverse spiegelverkehrte Mac-Logos. Auch nicht schlecht! ;)
The Season Blog hat das beste Historical-Romance-Cover 2009 ausgezeichnet. 52 Bücher waren ursprünglich am Start, unter den 21 Finalisten hat sich Elizabeth Boyles »Confessions of a Little Black Gown« durchgesetzt, gezeichnet von Jon Paul. Eine gute Wahl der Leserinnen, finde ich – wäre auch mein Favorit gewesen.
Und einmal mehr beneide ich die Amerikanerinnen um ihre Historical-Romance-Cover, denn bei uns würde man diesem Buch garantiert wieder eines dieser schauderhaften Nackenbeißercover verpassen, für die man sich immer so furchtbar schämen muss. Ich bleibe dabei: Historische Liebesromane hätten keinen so schlechten Ruf, wenn die Verlage sie nicht mit so grauenvollen, peinlichen Cover versehen würden!
Bin mal wieder über ein m.E. ziemlich befremdliches Cover gestolpert – sehet und staunt mir mir!
Ich war ja der Meinung, ich hätte es zur Abwechslung mit einem Gestaltwandler-Buch zu tun, bei dem einige Jahrzehnte nach »The Crow« endlich mal wieder Vögel zum Zug kommen. Aber was hier so aussieht wie eine halb gerupfte Krähe, soll ganz offensichtlich ein Engel sein. Ein gefallener Engel, um präzise zu sein – das verrät nämlich der Covertext des englischen Originals »Hush, Hush«, während sich der deutsche Klappentext dazu ausschweigt. Das deutsche Buch suggeriert davon abgesehen auch nicht gerade, dass es sich bei »Wenn die Nacht beginnt« um ein Jugendbuch handelt, setzt aber dafür auf den Trend, eine Tageszeit im Titel zu verwursten – und der Beginn der Nacht ist da ja sicher besonders publikumswirksam, schließlich ist das der Zeitpunkt, wenn die Vampire aus ihren Särgen und Grüften kriechen (wobei der moderne Vampir ja tendenziell eher zu verweichlicht für derartige Quartiere ist).
Ich glaube, das Buch interessiert mich trotz des Covers und der kleinen »Irreführung« durch den Verlag – und unfassbarerweise muss ich zugeben, dass in erster Linie der Trailer mein Interesse geweckt hat. Dass der mir so gut gefällt, dürfte wiederum nicht zuletzt an der Musik liegen; es weiß nicht zufällig jemand, was für ein Song das ist?!
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Ich hab zwar nicht die geringste Ahnung, was das für ein Buch ist, aber das Cover zu »Billard mit Kokosnüssen« ist ja wohl cool, oder? Lässt keine Fragen offen und keine Vorurteile aus! Find ich super! *lach* Auch nicht schlecht sind Cover und v.a. Titel der englischen Originalausgabe – die allerdings so gar keine Gemeinsamkeit mit der deutschen Lizenz aufweist! [Da sind wir mal wieder beim Thema, wie sehr ein Cover die Erwartungen beeinflusst und wie sehr man sich als Verlag in die Nesseln setzen kann, wenn man Äpfel für Birnen verkauft.]

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Ich hab mal wieder ein super Cover gefunden und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man ganz tief im Altkleidersack gewühlt hat, um den hübsch bemuskelten »Schotten« einzukleiden – wenn man das denn so nennen will. Gefunden hat man jedenfalls offenbar ne olle, schlecht abgesteppte Decke mit Schottenkaro (kann aber auch irgendein Karo sein, ich kenn mich da überhaupt nicht aus!), die mit nem seltsamen Gürtel locker um die Hüften des Jünglings befestigt wurde – Bein- und Unterleibsfreiheit garantiert. Ebenfalls vor dem Wegwerfen gerettet: Ein verranzter Pelz, der mit einem in Streifen gerissenen Unterhemd oder Unterrock oder sowas sexy um die strammen Waden des Superschotten befestigt wurde. Einfach kasse, so vom Gesamteindruck her, oder?! ;)
Liebe Verlage, könnt ihr uns bitte mit diesen unnatürlichen Computergrafikfiguren verschonen, die die Buchcover in letzter Zeit so inflationär bevölkern? Die sind einfach schauderhaft! Bestes Beispiel ist dieses Püppchen auf dem neuesten Sherrilyn-Kenyon-Roman, das mich irgendwie frappierend an »Chuckys Bride« erinnert (auch wenn sie natürlich nicht genau so aussieht)! Und selbst wenn man diese Assoziation verdrängen kann, macht das das Cover nicht besser!
Ich bin gerade versehentlich über das neue Buch von Kjell Ola Dahl gestolpert und dachte, ich trau meinen Augen nicht, als ich das Cover gesehen hab. Das ist ja sowas von dreist abgekupfert, da fehlen mir die Worte.
Unfassbar, oder? Da soll noch mal jemand was über die Romantasy-Covergestaltung sagen! :D
Beim Betrachten des Covers zu meiner aktuellen Lektüre hat mich gerade eine ganze Flut von Fragen überrollt. Die drängendsten: Wieso ist auf dem Cover der dtv-Ausgabe des Buchs »Die Eleganz des Igels« (IGELS!) eine Katze abgebildet? Muss ich den Roman zuende lesen, um das herauszufinden? Wo kommt der Igel auf der Weltbild-Ausgabe her – und wohin ist er verschwunden? Hat ihn die Katze gefressen, bevor sie den Sessel kolonisiert hat? Und warum zeigt das dtv-Cover – wenn schon keinen Igel – nicht wenigstens einen Pudel, wo diese Hunderasse im Buch doch so wundervoll beschrieben ist? Sachdienliche Hinweise? Irgendjemand?

Und eine letzte Frage, etwas Off-Topic: Darf man ein Cover eigentlich ungestraft so abkupfern?
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